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Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change

Dossier über die "Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change" und die Vorwürfe rund um diese Gemeinschaft sowie die subjektive Einschätzung von FOREF anhand objektiver Kriterien.

Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change
Go&Change ist eine "Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität" für die einen, für die anderen eine Sekte.
Veröffentlicht:

Hier arbeitet FOREF Deutschland an einem Dossier zur Gemeinschaft Go&Change in Lülsfeld bei Würzburg/Deutschland. Manchmal wird auch "Go & Change", "Go und Change" oder "Go and Change" geschrieben. Auch die Webseite www.goandchange.de ist insoweit uneinheitlich. Das Dossier soll die gesamte Problematik, Geschichte und alle Kontroversen darstellen und neutral sowie nachprüfbar bewerten.

Dieses Dossier entsteht vollkommen unabhängig und ohne finanzielle Zuwendungen von Go&Change, Mitgliedern der Gemeinschaft oder Sympathisanten.

Dieses Dossier wurde am 02.03.2026 erstellt und seitdem mehrfach erweitert und ergänzt. Die Updates sind jeweils im Text und am Ende deutlich gemacht.

Unser höchstes Anliegen ist es, eine Kultur zu schaffen, die auf Liebe ausgerichtet ist.

(Zitat von der Homepage von Go&Change)

Subjektive, unredigierte Selbsteinschätzung der Gemeinschaft

Die nachstehende Selbsteinschätzung wurde von uns von Go&Change angefordert und unverändert (erstmals hier) veröffentlicht. Damit ist keine inhaltliche Bewertung zustimmender oder ablehnender Art unsererseits mit dieser Selbstdarstellung verbunden:

Wer sind wir (Go&Change):

Alles begann, als sich Kai und Felix zunächst kurz Anfang 2014 in Witten und dann Anfang 2015 in Leipzig besser kennen lernten. Beide wollten Antworten auf die dringendsten sozialen und individuellen Probleme unserer Zeit finden: Wie schaffen wir es, die künstliche und destruktive Trennung zwischen Menschen, die zu so viel Leid auf der Erde führt, zu überwinden und so friedlich zusammenzuleben, dass sich die Lebensqualität für alle erhöht? Die Antwort darauf, darin waren sie sich schnell einig, würde sie weniger durch theoretische Erkenntnisse als durch gemeinschaftlich gelebte Praxis entwickeln.
Und so gründeten sie mit einigen Freunden im Sommer des Jahres 2015 die „Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität – Go&Change“, mit der sie 2016 die erste Gemeinschaftswohnung in Halle bezogen. Ins Zentrum stellten sie die Verständigung auf gemeinsame Werte von Liebe, Frieden und Glück – eben Lebensqualität – und deren konsequenter Schutz im Miteinander sowie die strikte Orientierung an Wahrheit und Eigenverantwortung. Eine gemeinsame Lehrmeinung gab und gibt es nicht, genauso wenig wie eine Beschränkung auf bestimmte Methoden. Der Maßstab sind die Realität und die gemeinsamen Werte. Die Messgröße sind nicht Meinungen oder Behauptungen, sondern das tatsächliche, alltägliche Verhalten. Alles, was dabei an Methoden und Instrumenten hilft, ist willkommen. Am besten zusammenfassen lässt es sich unter den Begriffen Innenarbeit – ich wende mich bewusst und liebevoll den konstruktiven wie destruktiven Anteilen in mir zu – und transparente Kommunikation – wir teilen ehrlich unsere tiefsten Ängste und unser höchstes Glück sowie die Wahrnehmungen, die wir voneinander haben.
Die Orientierung, in allen Lebensbereichen nach Wahrheit und Liebe zu streben, bringt es unweigerlich mit sich, dass früher oder später praktisch alles zum Thema wird, was in der Gesellschaft sonst tabuisiert ist: Geld, Macht, Gewalt gerade auch im Geschlechterverhältnis, Sexualität und Liebe. Beispielsweise brechen die Verfahren der Entscheidungsfindung der Gemeinschaft mit dem in vielen Gruppen und Gemeinschaften verbreiteten Narrativ, dass es gar keine Hierarchien gebe bzw. geben dürfe: Bei Go&Change sind diejenigen an der Leitung und Ausrichtung der Gemeinschaft beteiligt, die bewiesen haben, dass sie sich durch ihre Perspektive, ihr Handeln und ihre Verantwortungsübernahme am meisten für das Gemeinwohl einsetzen – etwas, was im Alltag jederzeit für alle überprüfbar ist. So entsteht eine Liebes- und Kompetenzhierarchie, die sich immer wieder neu justiert und in der jeder die Chance bekommt, aber auch die Pflicht hat sich in einer Führungsposition zu erfahren und die Verantwortung zu tragen, die mit einer solchen Position einher geht. Faktisch war dadurch über die Jahre nahezu jedes Gemeinschaftsmitglied mal in der Verantwortung für einen kleineren oder größeren Teil unseres gemeinschaftlichen Lebens. Unbenommen davon muss sich ohnehin jedes Gemeinschaftsmitglied an allen wichtigen Entscheidungen beteiligen und seine Meinung dazu teilen.
Diese Ausrichtung und die sich damit schnell ergebende Friedlichkeit, Lebendigkeit und Lebensqualität zog von Anfang an viele Interessierte an. Schon bald wurde die Wohngemeinschaft in Halle zu klein. Die Gemeinschaft suchte ein neues Zuhause und fand dieses im ehemaligen Kloster Maria Schnee in der Gemeinde Lülsfeld in Bayern. Im Frühjahr 2017 fand der Umzug statt und seitdem bewohnt eine Gruppe von fünf bis 90 Menschen das große Klostergebäude. Die Menschen teilen das weitläufige Gelände mit zahlreichen Tieren wie Ponys, Esel, Ziegen, Schafe, Mini-Schweine, Katzen, Mini-Kängurus, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner, Enten, Gänse, Pfauen, Fasane und weitere diverse Vogelarten. Alle Tiere leben dort unter besonders artgerechten Bedingungen und werden bewusst nicht als Nutztiere gehalten. Der Klostergarten und die Obstbaumplantage sind sehr naturnah gestaltet und werden je nach personellen Kapazitäten zur Selbstversorgung genutzt.
Für viele war und ist die gemeinsame Zeit im Kloster die intensivste, berührendste, beglückendste, aufregendste und friedlichste in ihrem Leben. Seien es Intensivzeiten oder Partys, Arbeitsaktionen oder Hochzeiten, Eisbaden oder Computerspielen – jeder, der einige Zeit bei und mit Go&Change gelebt hat, hat einen Schatz an Erinnerungen, Berührungen, Herausforderungen und Entwicklungsimpulsen gesammelt.

Weitere Infos Webseite Go&Change

Auf der Webseite goandchange.de findet sich unter "Über uns" das Folgende:

Unser höchstes Anliegen ist es, eine Kultur zu schaffen, die auf Liebe ausgerichtet ist.
Wir sind etwa ein bis zwei Dutzend Menschen, die zusammen in Gemeinschaft leben. Wir haben unser Leben der Ausrichtung auf Liebe verschrieben und geben uns dem jeden Tag aufs Neue hin. Das beinhaltet eine Arbeit an unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen, unserer Kultur, unserem Licht und unseren individuellen und kollektiven Schatten.
Durch diese Arbeit haben wir in den letzten Jahren eine Kultur der gegenseitigen Förderung und Kooperation etabliert, in der wir einander darin unterstützen, uns selbstverantwortlich in unsere Kraft und Größe zu entwickeln.
Webseite goandchange.de
Ein essentieller Bestandteil unserer Kultur ist eine Form der transparenten Kommunikation. Wir teilen unsere tiefsten Ängste und unser höchstes Glück, sowie die Wahrnehmungen, die wir voneinander haben. So schaffen wir einen Raum, indem die Konsequenzen unseres Handelns beständig sichtbar werden und wir uns für immer liebevolleres Handeln entscheiden können.
Wir suchen immer weiter nach noch höheren und liebevolleren Perspektiven, um unser Handeln danach auszurichten. Je mehr jemand dazu fähig ist, Perspektiven zu leben, die dem Wohle aller dienen, desto mehr ist er demnach auch an der Leitung und Ausrichtung der Gemeinschaft beteiligt.
Wir sehen unsere Gemeinschaft als Teil eines viel größeren sozialen Wandels, dem wir mit unserem Projekt dienen wollen.
Wenn du uns kennenlernen möchtest, schau dir die Fotos und Videos von uns an oder lies die Texte von und über uns! Das alles findest du auf www.KommLassReden.de. Oder komm uns direkt besuchen.

Teilweise nehmen eigene Artikel auf der Webseite zu Vorwürfen aus der Presse Stellung (https://goandchange.de/aktuelles/).

Die Vorwürfe

Die folgenden Vorwürfe lassen sich im Internet finden. Mit der Auflistung ist keine Bewertung inhaltlicher Art, gleich ob zustimmend oder ablehnend, und keine Prüfung auf Richtigkeit verbunden.

Süddeutsche Zeitung Magazin zu Go&Change
Webseite der Mainpost zum Podcast

Multimodales Vorgehen (Update 05.04.2023)

Wir halten uns strickt an ein multimodales Vorgehen in Anlehnung an Eileen Barkers Vorgehen:

Allerdings sind für uns auch und gerade neutrale Menschen (Nachbarn, Freunde, Familie) eine wichtige Quelle.

Mitglieder

Verschiedene Mitglieder haben sich mit mir ausgetauscht.

Am 14.04.2026 begann die strukturierte Aufnahme von Interviews.

Webseite "kommlassreden.de" von Go&Change

Aussteiger

Aussteiger wurden bisher nicht befragt, können sich aber gerne an mich wenden für ein Gespräch unter [email protected] (Stand 02.03.2026).

Diese werden auch gebeten, den Fragebogen der evangelisch-lutherischen Kirche Bayern auszufüllen und an mich zu senden.

Wir würden uns auch freuen, wenn sich Aussteiger an den strukturierten Interviews beteilgen würden.

Neutrale Stimmen

Neutrale Stimmen im Hinblick auf Nachbarn, Freunde und ähnliches konnte ich erleben und auch mit Besuchern sprechen, die nicht Mitglieder oder dauerhaft hier wohnhaft sind (Stand 07.03.2026).

Behördenakten liegen mir vor, lassen aber nicht den Eindruck auf "Neutralität" zu ("Guru" als Beruf; Zugriff auf Kinder ohne konkrete, gegenwärtige und erhebliche Gefahr auf Veranlassung des Landrats; Verfahrenseinleitungen wegen unbewiesener Presseberichterstattungen).

In einem Gutachten aus einem familienrechtlichen Verfahren wird deutlich, dass Vorwürfe nicht geklärt sind und daher nicht zum Nachteil eines Elternteils verwertet werden können.

Medienberichterstattung

Medienberichterstattung ist oft wenig ausgewogen und berücksichtigt nicht die von Barker aufgestellten Grundlagen, beide Seiten anzuhören. Dies kann am Artikel der Main-Post vom 08.04.2026 abgelesen werden, der meint, bei Go&Change "sei im wesentlichen unklar", was dort passiere, ignoriert nicht nur unsere umfangreich-nachprüfbare und transparente Recherche, sondern auch die Bemühungen der Gemeinschaft um Transparenz.

Kommentare werden bei der Main-Post konsequent zurückgehalten, wenn sie auf dieses Versäumnis hinweisen.

Offenbar werde dort keine tiefgreifende Recherche oder die Meinung der Gemeinschaft eingeholt, bevor man berichtet. Ähnliches musste ich privat 2025 im Oktober feststellen. Leider hat sich dies auch in den Veröffentlichungen der Bundesstelle für Sektenfragen auch fortgesetzt: Behauptungen nach oberflächlicher Google-Recherche.

Eigene Erfahrungen

Ich habe die Gemeinschaft nunmehr mehrfach für 2-3 Tage besucht. Mir offenbart sich eine gesprächsoffene Gemeinschaft, die keine Geheimnisse vor mir zu haben scheint und die bereitwillig meine Fragen beantwortet und auch mit Dokumenten belegt.

Selbstverständlich kann ich die Vollständigkeit der Unterlagen nicht bewerten. Dass ich aber Aspekte herausarbeiten kann, die bisher nicht bekannt waren, lässt den Schluss zu, dass mir unredigierte Unterlagen vorgelegt werden.

Ich hatte jederzeit freien Zugang zu Örtlichkeiten und Menschen vor Ort. Ich hatte sogar einmal die Möglichkeit, eine weitere Person kurzfristig dort zu empfangen.

"Missionarischen Eifer" habe ich nicht erlebt, bin mir aber meiner exponierten Position bewusst.

Die Gemeinschaft ist sich der oben genannten Vorwürfe und der Auswirkungen auf das Gemeinschaftsleben bewusst und reflektiert diese. Sie ist änderungswillig und änderungsbereit, um ihre Orientierung an Grundrechten, dem Grundgesetz und einfachgesetzlichen Regelungen noch deutlicher zu machen. Sie hat sich als erste dem Hinweisgebersystem von FOREF unterworfen.

Aktueller und künftiger Drogenkonsum sei im Hinblick auf die obigen Vorwürfe ausgeschlossen worden, es besteht jederzeit Bereitschaft, sich entsprechenden Tests zu unterziehen.

Befragung von Mitglieder, Nachbarn und Aussteigern systematisch gestartet (Stand 16.04.2026)

Wir haben numehr mit Interviews nach einem strukturierten Leitfaden begonnen, um den Besonderheiten der Gemeinschaft Go&Change Rechnung zu tragen, gleichzeitig aber neutrale Antworten zu erhalten.

Den bisher hier findenden Bereich habe ich in einen eigenen Artikel ausgelagert:

Go&Change eine Sekte?
Auftragsgemäß haben wir begonnen, zu prüfen, ob und in welchem Umfang die Entwicklungsgemeinschaft Go&Change eine “Sekte” ist bzw. sein kann (ausführliches Dossier hier). Dabei ist uns natürlich bewusst, dass der Sektenbegriff zu ungenau ist. Gleichzeitig fordern viele Gerichtsverfahren iM Bereich Religionsfreiheit mit vielen Vorurteilen eine systematische Prüfung. Sektenkriterien der

Sektennarrativ

Das Sektennarrativ einer "gefährlichen Organisation" wird auch bei Go&Change bedient. Zu einzelnen Merkmalen werde ich zu einem späteren Zeitpunkt ausführen.

Bewertung der Vorwürfe

Die bekannten (Akten-)Vorwürfe sind meiner vorläufigen Einschätzung (14.04.2026) nach nicht zwingend systematisch, sondern personenbezogen. Persönliche Straftaten oder Fehler Einzelner sind jedenfalls nicht geeignet, das Siegel "Sekte" zu geben.

"Im Rahmen einer Nullhypothese wäre durch jedermann zu prüfen, ob (straf-)rechtlich relevante negative Verhaltensweisen vorliegen durch die Gruppierung oder wesentliche Teile davon oder eben nicht. Verhalten des Einzelnen kann dabei nicht zwingend der Gruppierung zugeordnet werden. Sippenhaftung erscheint insoweit überwunden – außer im Kernbereich des Sektenbegriffes". (Artikel Sekte als Kampfbegriff).

Dies wiegt umso schwerer, als dass sich erhebliche Auffälligkeiten in den amtlichen Akten finden: Da wird Rechtsprechung des EuGH (C‑724/21 und C‑454/19) ignoriert, §235 StGB angewandt, bevor es eine Entziehung der Sorge gab, ein Mensch als "Beruf: Guru" bezeichnet und laut eMail einer Amtsangehörigen Verfahren wegen "Presseberichten" eingeleitet, ohne vorher rechtliches Gehör zu geben.

Nach den Explorationen kann sich diese Einschätzung aber noch ändern.

Einen Zwischenbericht aus dem laufenden Zertifizierungsverfahren finden Sie hier.

Forderungen von FOREF

Wir fordern vorerst

von den Behörden

von Go&Change

von der Presse

Änderungen bei Go&Change seit 09.02.2025

Wir von FOREF begleiten Go und Change seit Anfang 2025. Wir beraten nicht nur bei spezifischen Problemen des Sektennarrativs, sondern beteiligen uns konstruktiv an einer Verbesserung der Situation.

Die folgenden Änderungen konnten bei Go&Change seit dem Beginn unserer Begleitung erreicht werden:

Essen, 02.03.2026

Michael Langhans für FOREF Deutschland

Erhobene Quellen

  1. Interviews nach unserem eigenen Leitfaden
  2. Presseberichte Auswertung (läuft)
  3. Ausgefüllte Fragebögen
  4. Akteninhalte

Externe Quellen

  1. Webseite Go&Change sowie Komm Lass Reden
  2. Anonymer Erfahrungsbericht auf Sektenwatch
  3. Konzeptionelle Einschätzung im Christlichen Forum
  4. Berichte Gemeinde Lülsfeld
  5. Presseberichte Spiegel, Mainpost, SZ Magazin, Podcast Mordsgespräche
  6. Mein Bericht über ein Strafverfahren auf Langhans.pro
  7. Stellungnahmen von Go&Change zu unserer Initiative auf Komm, lass reden und auf Go&Change

Unsere Artikel mit Bezug auf Go&Change

  1. Beruf: Guru
  2. Politische Einflussnahme in Verfahren von Religionsgemeinschaften
  3. Meldestelle und Hinweisgebersystem des externen Religions- und Weltanschauungsbeauftragten für Go&Change eingerichtet
  4. Monitoringbericht XXVI-I
  5. Darf die Bundesstelle für Sektenfragen in Österreich über Go&Change berichten
  6. Dieser Beitrag als Video
  7. Go&Change in einer unrecherchierten und wenig neutralen Berichterstattung der Main-Post vom 08.04.2026
  8. Ist Go&Change eine Sekte vom 16.04.2026

Updates

08.-09.02.25, 18.-20.06.25, 05.-06.10.25, 06.-08.03.26, 14.-15.04.26

Besuche in Lülsfeld zur Informationsgewinnung, Sammlung persönlicher Eindrücke und Explorationen sowie der offene Hinweisgeberstunde.

09.03.2026

Das Hinweisgebersystem wurde implementiert.

25.03.2026

Fragebogen zur Sekteneigenschaft der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern implementiert.
Ausführungen zu einem familienpsychologischen Gutachten wurden ergänzt

02.04.2026

Der Tätigkeitsbericht der Bundesstelle für Sektenfragen 2024 und der Artikel Kinder in sektenartigen Strukturen wurde ausgewertet. Inhaltlich liegen offenkundig keine Informationen vor, nur Aussagen vom Hörensagen.

05.04.2026

Multimodales Vorgehen ergänzt; Link auf YouTube-Video ergänzt.

08.04.2026

Link zu Artikel über Main-Post-"Recherche" ergänzt. Leider lässt die Main-Post keine Kommentare zu, die sie kritisieren. Da hat wohl jemand ein Transparenz-Problem.

09.04.2026 und 11.04.2026

Go&Change setzt sich mit der Frage auseinander: Sind wir eine Sekte? Ich lade jedermann ein, sich hieran durch Briefe/Mails an Go&Change zu beteiligen, hier zu kommentieren oder unser Hinweisgebersystem zu nutzen. Weiter wurde ein Verweis auf Kommlassreden.de veröffentlicht und unsere Artikel zum Hinweisgebersystem bei Go&Change angepasst.

14.04.2026

Auswertung der Fragebögen der EKD zur Sekte eingefügt und erste Interviews begonnen. Neuer Artikel gestartet, in dem die Fragebögenauswertung, die begonnenen Interviews und Erfahrungsberichte thematisiert sind

Michael Langhans

Michael Langhans

Executive Director FOREF Deutschland, Volljurist, Familienrechtsexperte und Menschenrechtsaktivist.

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