Der Artikel der Diözese Rottenburg-Stuttgart thematisiert die Unterstützung für Menschen, die sich für Demokratie und Zusammenhalt einsetzen, wobei insbesondere die Rolle der Polizeiseelsorge und das Engagement gegen Gewalt im Fokus
Der Leiter des Hilfswerks „Open Doors“, Markus Rode, warnt vor einem massiven Ausmaß an Gewalt gegen Christen: Weltweit sind über 388 Millionen Menschen wegen ihres christlichen Glaubens intensiver Verfolgung und
Am 01.06.2026 findet das 3. CeFoRB Meeting, diesmal hybrid (online und in Person in Bratislava), von 14 Uhr bis 15.30 Uhr statt.
Key-Topic ist "Hatespeech."
Die Religions- und Weltanschauungsfreiheit steht zunehmend unter Druck. Autoritäre Akteure empfinden das universelle Freiheitsrecht als Störfaktor. Um Kontrolle zu erlangen, versuchen sie Religion und interreligiöse Spannungen für ihre eigenen machtpolitischen
„Open Doors“ veranstaltet vom 14. bis 16. Mai in der dm-Arena in Karlsruhe einen Kongress zum Thema Christenverfolgung, bei dem auch Betroffene aus verschiedenen Ländern berichten werden. Nach Einschätzung des
Der Chrismon-Beitrag über Apokalypse und Islam des islamischen Theologen Mouhanad Khorchide greift ein heikles Thema auf. Sobald Theologie mit Waffe, Endzeit und Bedrohung verbunden wird, entsteht schnell mehr als Analyse.
CESNUR, das Zentrum für Studien über neue Religionen (italienisch Centro Studi sulle Nuove Religioni, CESNUR, englisch Center for Studies on New Religions), hat das aktuelle Journal veröffentlicht.
Ich darf die
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Without Frontiers, kurz HRWF, fordert in einem aktuellen Statement die Prüfung von "Vergabeverfahren", die ausschließen dass bestimmte religiöse Minderheiten Aufträge erhalten (z.B. Scientology)
vom 09.06.98 zusammengefasst und kommentiert
Der Endbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages (Drucksache 13/10950) vom 9. Juni 1998 stellt das Ergebnis einer zweijährigen, umfassenden Analyse des Phänomens
Der Beitrag auf Islamiq verbindet drei Themen, die in Deutschland oft gemeinsam verhandelt werden: den Islam, die Religionsfreiheit und den Vorwurf des Generalverdachts. Anlass ist die öffentliche Debatte darüber, wie
Unlängst hatten wir über die Haftstrafe von Augustinos Samaan berichtet, der christliche Inhalte im Internet veröffentlicht hat und deshalb zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Amnesty International berichtet nun über
Wenn Gläubige vor einer geschlossenen Moschee in Frankfurt auf der Straße beten, sehen manche sofort einen Skandal. Der Bericht der Frankfurter Rundschau schildert aber vor allem eines: Die Straßengebete dauern