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Go&Change - Mobbing, Ausgrenzung und Gewalt gegen Mitglieder und nahestehende Personen sowie deren Folgen

Go&Change - Mobbing, Ausgrenzung und Gewalt gegen Mitglieder und nahestehende Personen sowie deren Folgen
Symbolbild, KI generiert, Go&Change Lülsfeld
Veröffentlicht:

Dossierunterseite 18 zu Go&Change

Hier finden sich Infos zu Aspekten, die Gewalt, Straftaten und Mobbing sowie Systematische Ausgrenzung von Menschen aus der Entwicklungs- und Lebensgemeinschaft und sogar nahestehende Personen (Freunde, Kollegen von Freunden usw.) dokumentiert (Stand 17.09.2026)

Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change
Dossier über die “Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change” und die Vorwürfe rund um diese Gemeinschaft sowie die subjektive Einschätzung von FOREF anhand objektiver Kriterien.

Die folgenden Vorwürfe sind uns teils in Interviews, Aktenbestandteilen und aus Gesprächen mit Nachbarn und Mitgliedern mitgeteilt worden:

Vandalismus und Sachbeschädigung

(Tätliche) Angriffe, Mobbing und Beleidigungen

Fiskalisches Nachteile auf Basis von Gerüchten

Nachteile für nahestehende Gruppen/Menschen

Familiäre und private Auswirkungen

Sippenhaft

Bewertung

Die oben genannten Vorwürfe sind teilweise aus Erzählungen von Mitgliedern, teilweise vom Hörensagen, in wesentlichen Punkten aber auch aktenkundig belegbar.

Zudem entsprechen die Vorgehensweisen solchen, die typischerweise im Zusammenhang mit solchen gesellschaftlich stigmatisierten Gruppen auftreten.

Beispielsweise ist oben nicht nur das faktische Verkaufsverbot der "12 Stämme" in Nördlingen durch Entziehung der Marktlizenz oder sonstige Märkte in der Vergangenheit zu benennen, sondern auch bekannte vergleichbare Thematiken wie z. B. die Presseberichterstattung an Weihnachten zu "universelles Leben". Die Bedrohungen von strafrechtlich nicht in Erscheinung getretenen Mitgliedern, Beleidigungen, Vandalismus usw. etc. sind auch in anderen Gemeinschaften dokumentiert, wobei in allen Fällen in der Regel keine Tätigkeiten des Staates zur Aufdeckung oder Ermittlung bekannt sind.

Diese Aspekte der Kollateralschäden oder direkten Vernichtungsversuche hängen zwar nicht direkt mit dem Arbeitsauftrag in dieser Zertifizierung zusammen.

Sie sind aber eine direkte Folge des einseitigen Sekten-Narrativs in der Presseberichterstattung, die weit vor einer strafrechtlichen Vorurteilung des Gründers an Fahrt aufgenommen hat, und eine eigene Parallelrealität schafft.

Aus meiner Sicht ist dies ein erheblicher Aspekt, der berücksichtigt werden muss: Die Presseberichterstattung erschafft in den Menschen Fakten, die sich dann mit unkontrollierbaren Aspekten in den Gedanken der Menschen verselbstständigen und verinnerlichen. Neu und bemerkenswert ist insoweit, dass selbst Geschäftspartner von Menschen, die nur in losem Kontakt stehen, diskriminiert, gemobbt und finanziell geschädigt werden sollen.

Mit der Weltanschauung der Religionsfreiheit ist dies nicht ansatzweise in Einklang zu bringen, verdeutlicht aber, dass die Presseberichterstatter und Hater sowie Abtrünnige sich immer wieder ihre Verantwortung ins Gedächtnis rufen sollten, nicht vorschnelle Vorverurteilungen ganzer Sippen "auszusprechen", da dies teilweise irreparable Konsequenzen haben kann - die aber wohl auch beabsichtigt sind. Anders auf Aufklärung werden solche Schäden zumindest billigend in Kauf genommen.

Dies erklärt aber auch, weshalb unsere neutrale, unvoreingenommene Arbeit gerne vorab kritisiert wird, weil natürlich niemand aus dieser Ecke möchte, dass es tatsächlich zu einer neutralen, transparenten, nachvollziehbaren, ausgewogenen und unvoreingenommenen Bewertung kommt.

Dies würde die bisherige Situation nämlich erheblich auf den Kopf stellen.

Gleichzeitig wird auch deutlich, dass offenkundig keine konkreten Handlungen kritisiert werden, insbesondere keine aktuellen, da ansonsten in den Auseinandersetzungen der Diskurs möglich sein muss, und sich die Kritik auf die umstrittenen Aspekte beschränken sollte, nicht auf die Menschen als solches.

Weitere Artikel und Hinweise

Diese Seite ist eine Dossierunterseite zum Dossier über die Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change in Lülsfeld.

Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change
Dossier über die “Entwicklungsgemeinschaft für Lebensqualität Go&Change” und die Vorwürfe rund um diese Gemeinschaft sowie die subjektive Einschätzung von FOREF anhand objektiver Kriterien.

Weitere Infos zu Go&Change finden Sie über den Tag.

Michael Langhans

Michael Langhans

Executive Director FOREF Deutschland, Volljurist, Familienrechtsexperte und Menschenrechtsaktivist.

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