Die Welt beklagt zu Recht, dass Angriffe auf Christen in Deutschland kaum öffentliche Empörung auslösen. Doch der Blick darf nicht bei einer Mehrheitsreligion stehen bleiben – kleine Glaubensgemeinschaften und religiöse Minderheiten trifft dieses Schweigen seit Jahren noch härter.
Mehrere Berichte der Vereinten Nationen (UN) haben sich in einer offiziellen Mitteilung an die nigerianische Regierung gewandt, um auf schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen im Norden und Zentrum des Landes aufmerksam zu machen.
Der Leiter des Hilfswerks „Open Doors“, Markus Rode, warnt vor einem massiven Ausmaß an Gewalt gegen Christen: Weltweit sind über 388 Millionen Menschen wegen ihres christlichen Glaubens intensiver Verfolgung und