Der Spiegel berichtet mal wieder über ein religionsbezogenes Thema aus den USA, nämlich dass dort mit Bibelsprüchen auf Getränkedosen geworben wird.
Wie immer ist der Artikel hinter der Paywall versteckt, so dass die Kritik "mit Jesus Geld verdienen" auch in diese Richtung ausschlägt, oder nicht lieber Spiegel?
Auf Facebook kann man ein wenig mehr zum Thema lesen:

Das sind die "kritisierten" oder "beworbenen" Marken:




Das schlimme ist doch eher, dass man überhaupt diskutiert. Lasst den Menschen doch ihren Spass. Lasst den Menschen doch ihren Glauben. Die Auszüge auf Facebook sind recht nichtssagend, nicht mehr als ein wenig googeln.
Für mich hat der Spiegel letztlich das im Sinn, was er den Firmen vorwirft: Geld mit Glauben verdienen.
Wie denkt Ihr dazu? Für mich ist das jedenfalls sinnvollere Platznutzung als Ekelbilder wie bei den Zigaretten.