Unlängst hatten wir über die Haftstrafe von Augustinos Samaan berichtet, der christliche Inhalte im Internet veröffentlicht hat und deshalb zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Amnesty International berichtet nun über einen weiteren Fall, den des Said Abdelrazek. Abdelrazek, ägyptischer Staatsbürger, war zum Christentum konvertiert. Die Anklage beruhte laut Amnesty International allein auf seiner Konvertierung und seinen religiösen Überzeugungen.
Er befindet sich also, weil er seinen Glauben lebt, in Haft.
Diese Entwicklung in Ägypten ist bedenklich.
Wer möchte, kann sich dort für die Freilassung des wohl gefolterten einsetzen:
Die ungarische Regierungspartei Tisza hat einen wegweisenden Personalvorschlag gemacht: Der renommierte Jurist und ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs András Baka soll neues Staatsoberhaupt Ungarns werden. Nach politischen Verwerfungen im Land
Nach Besuch in Südkorea wachsen Pläne zur Sensibilisierung für Menschenrechte und Religionsfreiheit auch in Europa.
„Über die Shincheonji-Frage hinaus geht es um universelle Grundrechte ... Europäische Aufmerksamkeit ist erforderlich“, betonte
"We, scholars and human rights activists from various European countries, respectfully submit this statement after visiting and meeting with Chairman Lee Man-hee and related officials on August 6,
Human Rights Without Frontiers (HRWF) hielt heute gemeinsam mit CAP Liberté de Conscience (CAP LC), die über ECOSOC-Akkreditierungsstatus bei den Vereinten Nationen verfügt, FOREF, CESNUR und Bitter Winter eine
Während europäische Rechtegruppen auf einer internationalen Pressekonferenz in Seoul Alarm schlagen, bleibt die Reaktion in Deutschland und Europa aus — trotz steuerzahlender Gemeindemitglieder vor Ort und unverständlicher Zweiklassengesellschaft bei christlichen Gemeinschaften.
22. August | Gemeinsam gegen das Schweigen – für den Schutz der Menschenwürde
Jedes Jahr am 22. August gedenken die Vereinten Nationen der Opfer von Gewalt aufgrund von Religion oder Weltanschauung. Doch
Niedersachsen führt 2026 das Schulfach „Christliche Religion“ ein. Warum der Name irreführend ist und Freikirchen sowie christliche Minderheiten übergeht.
Sehr geehrter Herr Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit Thomas Rachel MdB,
mit großem Interesse haben wir als Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF Europe) Ihren Gastbeitrag im Monatsmagazin zeitzeichen