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Aserbaidschanische Religionsführer weisen US-Bericht zur Religionsfreiheit zurück

Aserbaidschanische Religionsführer weisen US-Bericht zur Religionsfreiheit zurück
Symbolbild KI generiert

Die Oberhäupter der religiösen Gemeinschaften in Aserbaidschan kritisieren in einer gemeinsamen Erklärung den Jahresbericht 2026 der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF). Sie bezeichnen die darin enthaltenen Vorwürfe zur Lage im Jahr 2025 als unbegründet und realitätsfern.

Die Religionsführer betonen, dass die aserbaidschanische Gesetzgebung religiöse Gleichheit garantiert und Diskriminierung untersagt. Es wird auf die lange Tradition der Toleranz und das friedliche Miteinander von Moscheen, Kirchen und Synagogen verwiesen.

Der aserbaidschanische Staat investiere aktiv in die Restaurierung religiöser Denkmäler und fördere internationale interreligiöse Initiativen. Die Erklärung hebt hervor, dass das aserbaidschanische Modell bereits durch Persönlichkeiten wie Papst Franziskus gewürdigt wurde.

Die religiösen Führer fordern die USCIRF dazu auf, ihre Bewertung zu revidieren und die tatsächliche Rolle Aserbaidschans bei der Förderung des interreligiösen Dialogs objektiv anzuerkennen.

Quelle

Michael Langhans

Michael Langhans

Executive Director FOREF Deutschland, Volljurist, Familienrechtsexperte und Menschenrechtsaktivist.

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