
27.11.2011, 02:41 Read more...
18.01.2011, 14:39 Read more...
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Das Buch "Neue Religiöse Bewegungen" - Gesellschaftliche Dramatisierungsstrategien und soziale Wirklichkeit - ist eine populärwissenschaftliche Publikation, die ausführlich anhand zahlreicher Beispiele die staatliche/kirchliche Diskriminierung religiöser Minderheiten ins Visier nimmt. Dr. Schulte war selbst 12 Jahre lang Sektenbeauftragter der Tiroler Landesregierung.
In keinem anderen Land werden Gläubige so misshandelt wie in Nordkorea. Etwa 70 000 Christen sollen in nordkoreanischen Lagern einsitzen. Wird es jetzt - nach dem Tod von Kim Jong-il - positive Änderungen geben?
SPÖ drückt sich vor Tibet-Treffen im Parlament
>>> Antrag der Grünen für Rede des Tibet Exil-Parlamentspräsidenten schroff abgelehnt >>> Petrovits ortet Druck aus China >>> Tibet Aktivistin Zöchbauer traurig: "Man spricht nur mit Goliath. Es wäre aber auch wichtig David zu hören...!"
Mehrere friedliche Proteste wurden beispielsweise seitens der Tibetgemeinschaft Österreich (TGÖ) und der in China verbotenen Meditationsbewegung Falun Gong (Falun Dafa) angemeldet. Demonstriert wird “gegen die Unterdrückung und permanente Verletzung der Menschenrechte durch die chinesische Regierung”.
Anlässlich des UN-Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit am 2. Oktober veranstalteten Aktivisten einen interreligiösen Festakt auf der “Friedensbrücke“ in Reichraming. Vertreter verschiedener Religionen nahmen an der Zeremonie teil. Die Brücke wurde vor zwei Jahren von Jugendlichen aus Palästina, Israel und Österreich als Zeichen der Versöhnung erbaut. Am Tag nach der Veranstaltung veröffentlichte die Tageszeitung OÖ-Nachrichten einen zynischen und ehrenrührigen Artikel...
Bei der Solidaritätsdemonstration in Wien verurteilten Kardinal Christoph Schönborn und der koptisch-orthodoxe Bischof Anba Gabriel das "Massaker von Maspero" an Christen scharf. Über tausend Demonstranten, darunter Kopten, Katholiken, Protestanten und Christen aus den evangelischen Freikirchen gingen von der Oper bis zum Stefansplatz um ihren Apell für die Religionsfreiheit in Ägypten an die Öffentlichkeit zu bringen.
Europas Bischöfe erklären sich solidarisch mit den Bürgern Ägyptens, besonders den Kopten. In der Bluttat von Kairo vom vergangenen Sonntag äußere sich als „mörderische Gewalt gegen den Frieden, das Zusammenleben der Religionen, die Freiheit und die menschliche Würde“, heißt es in einem Schreiben der Konferenz der europäischen Bischöfe (CCEE).
Nach Auskunft des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend wird es keine Neuauflage der einstmals sehr kontroversen “Sektenbroschüre" aus dem Jahr 1999 geben >>> Das Ministerium empfiehlt, die Broschüre nicht mehr zu verwenden.
Wie die Wiener Zeitung und die kirchlichen „Sektenexperten“ einander helfen ... auf Kosten Dritter. Unter dem Titel „Bio-Kost von Bibel-Bauern“ deckt die Journalistin Claudia Peintner das „Böse“ auf. Hinter den Aufstrichen, Brot & Co. der Öko-Marke "Lebe Gesund" soll eine umstrittene Glaubensgemeinschaft stecken, schreibt sie.
Spitzen-Experten aus ganz Europa trafen sich in der Uni-Graz zu einem Symposium mit dem Titel "Religiöse Diskriminierung in ausgewählten Ländern Europas". Das Organisations-Komitee der hochkarätigen Veranstaltung bestand vorwiegend aus dem wissenschaftlichen Beirat von FOREF Europa. Über 70 Teilnehmer aus 15 Ländern nahmen an der zweitägigen Konferenz teil. Lesen Sie das bemerkenswerte und sehr aktuelle Referat von Dr. Christian Brünner "Religiöse Diskriminierung im säkularen Staat - Eine Einleitung" hier auf FOREF.
Bekenntnisgemeinschftsgesetz 2011 ist menschrechtswidrig. Trotz massiver Proteste der Religions- und Bekenntnisgemeinschaften beschloss der Nationalrat am Donnerstag den 7. Juli das umstrittene Bekenntnisgemeinschaftsgesetz ...
Durch eine Initiative von Ungarns Christdemokraten (KDNP) wurde am 14. Juni 2011 ein Gesetzesentwurf vorgestellt der das Recht auf Gewissens- und Religionsfreiheit gefährdet. Wird das Gesetz am 23. Juni im Parlament verabschiedet droht über 100 Kirchen und Religionsgemeinschaften der Verlust des Rechtsstatus. Der Gesetzesentwurf steht in völligen Widerspruch zu den Standards der EU und stellt einen erheblichen Rückschlag für die Religionsfreiheit in Ungarn dar.
Die Regierung regelt die Anerkennung von Religionsgemeinschaften neu. Fünf Religionsgruppen befürchten, durch neues Gesetz staatliche Anerkennung zu verlieren. Ministerin Schmied beruhigt, doch die Betroffenen schlagen Alarm. Religiöse Gruppen nehmen den Gesetzesentwurf mit scharfer Kritik unter Beschuss. Eine Gegenüberstellung der geltenden und der vorgeschlagenen Fassung des umstrittenen Gesetzes sowie 23 Stellungnahmen im Originaltext finden sie hier ...
In „ÖSTERREICH UNDERCOVER“ begibt sich eine mehrköpfige Redaktion mit versteckter Kamera auf die Suche nach der Wahrheit.
Reporter scheuen keine Gefahren und nehmen das Christentum, den Islam und diverse kleine Glaubensgruppen unter die Lupe. Zudem gehen sie dem Phänomen nach, was passiert wenn sich rechtsextreme Ideologien mit Glaubensfragen vermischen. In Studiodiskussionen kommen zudem Betroffene und Verantwortliche zu Wort ...
BUCH NEUERSCHEINUNG: Definitiv die aktuellste Publikation zum Thema Religionsfreiheit!
Die Aufsätze handeln von den Rahmenbedingungen und Gründen für religiöse Intoleranz und Diskriminierung am Beispiel ausgewählter Länder in Europa. Spitzenexperten nennen konkreter Fallbeispiele. Auch Maßnahmen von Anti-Kultgruppen und ihrer Unterstützer auf Seiten der Regierungen wie der etablierten Kirchen werden beleuchtet. Gefährdungen für die Religionsfreiheit werden aufgezeigt, die sich aus der Anti-Sektenbewegung, oder der "Wiederkehr des Religiösen" im "post-säkularen Zeitalter" ergeben können.
Kairo - Außenminister Michael Spindelegger hat dem Papst koptischen Christen, Shenouda III., am Montagabend in Kairo Unterstützung im Kampf für Religions- und Meinungsfreiheit zugesagt. Das Kirchenoberhaupt betonte, die Gefahr für die koptischen Christen gehe in Ägypten nicht von offiziellen Stellen wie der Regierung, dem Militär oder islamischen Würdenträgern aus ...
12 Jahre lang hat Dr. Peter Schulte dem Land Tirol als Leiter der Informations- und Beratungsstelle zu religiösen und weltanschaulichen Fragen mit viel Energie und Einsatz gute Dienste erwiesen. Viele Tirolerinnen und Tiroler schätzten die Arbeit des promovierten Sozialwissenschaftlers, der sich nicht davor scheute, altbackene Ansichten und gewachsene Vorurteile über “Sekten” zu hinterfragen. Seit dem 1. Januar 2011 ist seine Arbeit nichts mehr wert.
Am Mittwoch, 2. März 2011 in Islamabad, Pakistan, wurde der Bundesminister für Religiöse Minderheiten, Shabaz Bhatti von zwei vorbeifahrenden Schützen brutal ermordet. Bhatti, selbst ein Katholik, plädierte für die totale Aufhebung Plasphemiegesetzes. Für Minister Bhatti war es die Grundlage für Verfolgung, Diskriminierung und sogar Mord. Auch Salman Taseer, Gouverneur von Punjab, ebenfalls ein starker Gegner des Plasphemiegesetzes, wurde am 4. Januar von zwei seiner Leibwächter ermordet.
Mubarak ist Geschichte! Was kommt jetzt?
Die wochenlangen Massendemonstrationen haben ihr Ziel erreicht. Weder das Mubarak Regime noch seine internationalen Geldgeber konnten die Menschen daran hindern ihre Freiheit einzufordern. Die modernen Medien wie Facebook und Twitter waren die Kommunikationsmittel der Protestbewegung, der Fernsehsender Al-Jazeera war das Sprachrohr und die revolutionäre Pipeline in die restliche Welt. Die Muslimbruderschaft hat als die stärkste Oppositionsbewegung in der Revolution eine Schlüsselrolle gespielt. Wie gefährlich ist sie und was bewegt sie?
"Viel Freiraum für Islamisten"
Gast-Kommentar von AMER ALBAYATI, Journalist & Islamexperte; Mitbegründer der „Initiative liberaler Muslime Österreich“ (ILMÖ): "Europa darf nicht länger tatenlos zusehen, wie islamistischer Terror und Gewalt zum europäischen Problem werden ..."
Unionsfraktionschef Volker Kauder fordert die EU auf, in der Türkei und anderswo stärker auf die Religionsfreiheit zu drängen. Kauder ist seit 2005 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Der Bundestag verabschiedete kürzlich die Resolution zum Schutz der Religionsfreiheit. Weitere Berichte: "Der Papst mahnt zur Religionsfreiheit" & "Report zur weltweiten religiösen Freiheit":
WIEN/Parlamentsgebäude: Pressekonferenz der brandneuen "IAGÖ" - (Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich). Die Stimmung war fröhlich und feierlich. Aleviten dürfen jetzt eine eigene Glaubesgemeinschaft sein - unabhängig von der Islamischen Glaubensgemeinschaft. Das dürfte eine kleine Revolution in ganz Europa auslösen.
BERLIN/Bundestag (17.Dezember 2010): Die Bundesregierung macht sich für die globale Religionsfreiheit stark und das ist gut so. Heute sind Christen die am särksten verfolgte Religion weltweit. Annette Groth (DIE LINKE) meint, die Regierung sollte auch vor der eigenen Tür kehren. Auch da gäbe es Diskriminierung religiöser Minderheiten. In Österreich hingegen schweigen die Linken (und besonders die Grünen) zum Thema Religionsfreiheit. WARUM?
VIENNA, 9 -10 December 2010 - Janez Lenarcic, the Director of the OSCE Office for Democratic Institutions and Human Rights (ODIHR), and Heiner Bielefeldt, the UN Special Rapporteur on Freedom of Religion or Belief, called on states to remove undue restrictions on the fundamental freedom of religion or belief.
US-Bericht zu Religionsfreiheit >Österreich: 200 antisemitischen Vorfällen im Vorjahr, darunter sieben tätliche Angriffe. "Muslime berichteten auch von Vorurteilen, insbesondere im Zusammenhang mit Kopftüchern und Schleiern" heißt es im Bericht. Das US-Außenministerium kritisiert die Tätigkeit der "kontroversiellen Quasi-NGO" GSK (Gesellschaft gegen Sekten- und Kultgefahren), die von den Ländern Oberösterreich und Wien subventioniert werde und aktiv gegen "Sekten und Kulte" arbeitet.
In zahlreichen Staaten wird die Glaubensfreiheit nach Erkenntnissen der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit in besonders starkem Maße verletzt. Dazu zählen vor allem Afghanistan, Birma, die Volksrepublik China, Eritrea, Iran, Nordkorea, Saudi-Arabien und der Sudan. Im jüngsten Jahresbericht, den Außenministerin Hillary Clinton am 17. November in Washington vorstellte, werden aber auch Mängel in Deutschland, der Schweiz und Israel festgestellt.
Die Europäische Union muss sich "als Leuchtturm für die weltweite Religionsfreiheit" einsetzen, erklärte Ex-Bundeskanzler Schüssel als außenpolitischer Sprecher der ÖVP und Nationalratsabgeordneter am Donnerstag. Der diesbezügliche Entschließungsantrag ist daraufhin im Parlamentsplenum einstimmig angenommen worden.
Kirchenrechtsexperten in Österreich plädieren für eine Reform des derzeit gültigen staatlichen Religionsrechts. Seit 1998 kennt das österreichische Recht einerseits staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften und andererseits Bekenntnisgemeinschaften.
Bundespräsident Christian Wulff hat mehr Religionsfreiheit für Christen in der Türkei gefordert. Am Dienstag sprach er als erstes deutsches Staatsoberhaupt vor dem Parlament in Ankara und erklärte: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zur Türkei".
Ein Kommentar der Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher zu den Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff zum Islam am deutschen Nationalfeiertag. Schirrmacher meint, der Islam in Deutschland erfülle noch nicht die Bedingungen, um als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Was ist Ihre Meinung dazu?
Der chinesische Dissident Liu Xiaobo hat den Friedensnobelpreis 2010 zuerkannt bekommen. Er gehörte Ende 2008 zu den mehr als 300 Unterzeichnern der Charta 08, die in der Tradition der tschechoslowakischen Charta 77 für mehr Demokratie und Freiheit in der Volksrepublik eintritt. Auch Religionsfreiheit ist eine Forderung der Charta! Während andere intellektuelle Unterstützer des Manifests lediglich verhört oder eingeschüchtert wurden, erhielt Liu eine elfjährige Haftstrafe wegen "Untergrabung der Staatsgewalt".
Gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften in Österreich & staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaften - eine Auflistung der Gruppierungen vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst & Kultur mit hilfreichen Links & aktuellen Informationen.
Gemeinsame Klubtagung von ÖVP-Klub und CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Wien - Christliche Parteien wollen "Impulsgeber und Motor der europäischen Integration" sein. Die ÖVP und ihre deutschen Schwesternparteien CDU und CSU setzen sich gemeinsam für einen jährlichen EU-Bericht "über den Stand der Religionsfreiheit in der Welt" ein.
Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Religionsgruppe. Daniel Gerber vom christlichen Hilfswerk "Open Doors" gibt in einem Interview mit politik.ch Auskunft über den neuen Christenverfolgungs-Index.
Mit der komplexen Thematik der religiös-weltanschaulichen Diskriminierung befasste sich am 27. und 28. Mai 2010 eine internationale Konferenz mit Wissenschaftlern aus ganz Europa im Meerscheinschloss der Universität Graz.
Die Bundesregierung solle sich weiterhin für Gewissens- und Religionsfreiheit einsetzen. Dies ist Ziel eines Antrages der Fraktionen und CDU/CSU und FDP. Die Religionsfreiheit sei in 64 Ländern der Erde, in denen zusammen fast 70 Prozent der Weltbevölkerung leben, sehr stark eingeschränkt oder gar nicht existent.
U.S. Secretary of State Hillary Clinton announced on 15 June 2010 President Barack Obama's nomination of Dr. Suzan Johnson Cook as the United States Ambassador-at-Large for International Religious Freedom, filling an 18-month vacancy in this critical diplomatic post. "Dr. Johnson Cook is an experienced religious leader with a passion for human rights and an impressive record of public service," said Secretary Clinton.
VIENNA, 1 July 2010 - Intensified co-operation between the OSCE and the Council of Europe is needed to reinforce both organizations' work to promote democracy, human rights and the rule of law and to avoid duplication, said the Secretary General of the Council of Europe, Thorbjørn Jagland, in Vienna today.
Experts from all over Europe have met at Graz University at the Symposium on "Religious Discrimination in selected European Countries". Over 70 participants have attended the conference which lasted 2 days (May 27-28).
Der Menschenrechtsexperte Professor Dr. Heiner Bielefeldt wurde vom Menschenrechtsrat in Genf zum VN-Sonderberichterstatter für Religions- und Glaubensfreiheit ernannt.
Seine Aufgabe wird es sein zu untersuchen, ob Religions- und Glaubensfreiheit weltweit gewährleistet ist. Er wird sein Amt im August übernehmen. Die bisherige Berichterstatterin Asma Jahangir aus Pakistan gibt das Amt turnusmäßig ab. Die Sonderberichterstatter sind für drei Jahre gewählt, eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist üblich.
Kein Bundesland dürfte von der Angst vor religiösen Minderheiten so geprägt sein, wie die oberösterreichische Landesregierung.
Schon in 2002 publizierte die OÖ-Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Linzer Diözese die skandalöse "Sekten" CD-ROM, in der über 350 religiöse Gruppen diskriminierend dargestellt wurden. Die Publikation wurde landesweit in den Schulen und öffentlichen Stellen verteilt. Aufgrund zahlreicher Anfragen von besorgten Eltern & Lehrern hat FOREF in 2003 den renommierten Verfassungsexperten Brünner mit einem Rechtsgutachten beauftragt, worauf die Verteilung gestoppt wurde.Die OSZE, HRWF, IHF, das US-Außenministerium und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen berichteten. Jetzt sind die "Geister der Inquisition" wieder auferstanden. Die neue Online-Version verunglimpft über 450 Gruppen! Ist Oberösterreich in Sachen Menschenrechte unbelehrbar?
Merkel hat angekündigt, sich stärker für die Religionsfreiheit einzusetzen.
Auf der Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der Union in Berlin sagte sie, die Bundesregierung wolle etwa die Verfolgung christlicher Minderheiten in vielen Ländern stärker zum Thema machen. Weltweit könnten rund 200 Millionen Christen verschiedener Konfessionen ihren Glauben nicht frei ausüben. Frau Merkel betonte, wer sich für die Religionsfreiheit einsetze, setze sich gleichzeitig für Menschenrechte ein. Auch in der ökonomischen Krise müsse man über den Tellerrand hinaus schauen und denen helfen, die ihrer Rechte beraubt würden.
Mit dem neu erschienen Buch „Was Graz glaubt“[1] hat nach Tirol und Niederösterreich bereits ein drittes Bundesland die Informationsqualität über das religiöse und spirituelle Leben und deren Anbieter in Österreich neu definiert. Den bundesweit agierenden kirchlichen Weltanschauungsreferaten und der Bundessektenstelle muss diese offene und unvoreingenommene Art der Information wie ein peinlicher Spiegel erscheinen.
Burka-Verbote - Kruzifix-Verbot - Minaret-Ban - eine wachsende Angst vor der "Islamisierung" Europas - staatliche Diskriminierung religiöser Minderheiten: Top-Experten aus ganz Europa berichten und und diskutieren im Meerscheinschloss der Uni-Graz. Sie sind herzlich eingeladen.
Religionsfreiheit ist heute im Konzert der Freiheitsrechte ein Misston. Selbst, wenn sie in der Meinungsfreiheit aufgeht, spricht viel für das Kreuz - meint Josef Bordat (Berlin)
"Norweger" vs Goldegg Verlag: Die christliche Religionsgemeinschaft "Norweger" wehrt sich gegen Verleumdungen und Lügen im Zäuner Buch. Ihr Pressesprecher wandte sich mit vielen Fragen und einer Gegendarstellung an den Goldegg Verlag. Nun warten die Betroffenen schon seit einem halben Jahr auf eine Antwort. Vergebens!!! Der Verlag hüllt sich in Schweigen ...
Vor 61 Jahren, am 10. Dezember 1948, wurde die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie ist in der Verfassung von über 90 Staaten verankert und dient seither als Leitfaden in Sachen Menschenrechte.
From the viewpoint of human rights standards there is no doubt, that such a ban on building minarets is violating religious freedom. The point however is that during the recent years the fear of Islamist extremism has swept throughout the European continent. These concerns are very real. They don’t just go away by governments, religious leaders, liberal media or rights defenders preaching to people or accusing them of intolerance or xenophobia.
Demokratie braucht Toleranz. Ohne gegenseitigen Respekt ist es nicht möglich, friedlich miteinander zu leben. Wie wesentlich Toleranz für das Zusammenleben aller Menschen ist, daran erinnert die UNESCO am 16. November zum "Internationalen Tag der Toleranz".
Das OSZE Human Implementation Meeting, Europas größte Menschenrechts- und Demokratie Konferenz wird heute (9. Oktober 2009) zu Ende gehen. Über 1000 Vertreter der 56 Mitgliedsstaaten und zahlreicher NGOs nahmen am Meeting teil.
Todesmarsch: Prof. Dr. Ernö Lazarovits als einer der letzten Überlebenden des Todesmarsches ungarischer Juden von Deutsch-Schützen durch die Steiermark nach Mauthausen, stellt sein Buch „ Mein Weg durch die Hölle“ vor, welches nun in deutscher Sprache erschienen ist.
Berlin/Frankfurt -Zensur für Tibet-Flyer: Frankfurter Buchmesse schränkt Informationen über verfolgte Autoren in Tibet ein. Das Messe Management der Frankfurter Buchmesse hat
der International Campaign for Tibet (ICT) untersagt, auf der Frankfurter Buchmesse Informationsmaterial zu verteilen und dies auf
den Messestand sowie die Veranstaltungen der Organisation begrenzt.
This blog seeks to promote the vision found in Article 18 of the Universial Declaration of Human Rights:
"Everyone has the right to freedom of thought, conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, alone or in community with others, and, in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.”
(New York) - A Kazakh court has sentenced the country's leading human rights defender to four years of imprisonment in a trial that did not meet basic fair trial standards, Human Rights Watch said. At the recent OSCE conference (Vienna) Mr. Evgeniy Zhovtis has stryongly attacked the Kazakh government for it's poor performance on human rights.
In Österreich gibt es 34 Sektenstellen (viel für ein kleines Land mit nur 8.3 Millionen Einwohner). Davon sind 6 staatliche Sektenstellen (inklusive der Bundesstelle für Sektenfragen), 9 katholische Sektenstellen, 7 evangelische Sektenstellen, 4 private Sektenstellen
und 8 Familienberatungsstellen mit Schwerpunkt in "Sektenfragen".
Der Tiroler Sektenbeauftragte Dr. Schulte zieht nach zehnjähriger Tätigkeit Bilanz.
Moskau, 15. Juli 2009 - Eine Menschenrechtsverteidigerin in Tschetschenien, Natalia Estemirova, wurde am 15. Juli 2009 erschossen in der Nachbarrepublik Inguschetien aufgefunden, so Human Rights Watch. Sie ist bereits die zweite Menschenrechtlerin, die dieses Jahr in Russland getötet wurde, aufgrund ihrer Recherchen und Publikationen zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien.
Wien/Hofburg, 10 Juli 2009 - Delegationen aus den 56 OSZE-Mitgliedstaaten und Repräsentanten von 112 NGOs trafen sich zu einer zweitägigen Konferenz in der Wiener Hofburg.
VIENNA, 9 July 2009 - A special OSCE meeting on freedom of religion or belief opened today with calls for increased efforts by participating States to put into practice relevant commitments.
FOREF- Symposion im Juridikum (Uni-Wien): Top-Experten aus der Justiz waren am Podium. Im Publikum - RepräsentantInnen aus über 20 Religionsgemeinschaften und Experten aus Politik & Kirche. Der überaus brisante Inhalt wurde jetzt in einem Buch (Bücherreihe Colloquium) veröffentlicht.
Am Rande des Staatsbesuchs des chinesischen Staatsoberhauptes Hu Jintao in Bratislava kam es zu tätlichen Übergriffen auf österreichische Falun Gong Praktizierende. Dabei wurde die in China geborene österreichische Staatsbürgerin, Frau Xu, am Kopf verletzt. Andere aus Österreich stammende Praktizierende der Meditationspraxis wurden beschimpft und bedroht. Die österreichischen Falun Gong Praktizierenden kamen nach Bratislava um Hu Jintao über die Verfolgung in China zu informieren.
Wien (APA) - Gemischt fällt die Bilanz des Menschenrechtsbeirates (MRB) nach seinem zehnjährigen Bestehen aus. Man könne einige Erfolge verzeichnen, doch überall dort, wo die Umsetzung von Empfehlungen Geld kosten würde, gebe es keine Veränderungen, erklärte Gerhart Wielinger, Vorsitzender des MRB, am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Die größten Problemfelder im Bereich der Menschenrechte in Österreich seien nach wie vor die Bedingungen der Schubhaft und Rassismus innerhalb der Exekutive.
Systematische Ausradierung einer Religionsgemeinschaft: Eine Gruppe aus mehr als 60 prominenten Professoren und Wissenschaftlern, die insbesondere in Sachen „Nahost und Iranische Studien“ spezialisiert sind, haben ihre Stimme gegen die anhaltenden Verfolgungen der Bahá’í im Iran erhoben und die iranische Regierung aufgefordert, den Bahá’í Freiheit und umfassende Bürgerrechte zu gewähren.
Here is a moving and shocking letter of appeal, which Bishop Igor Nikitin, the president of the Union of Christians (Russia ) has written to FOREF Europe. It highlights the current situation in the Russian Federation, which FOREF has reported about during the past weeks.
Dienstag, den 9. Juni 2009 traf Bundeskanzler Werner Faymann im Bundeskanzleramt in Wien mit den Vertretern der 14 in Österreich anerkannten Reliigionsgemeinschaften zu einem gemeinsamen Dialog über den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich zusammen.
On 3 April, Alexander Dvorkin, the Russian priest most famous for the defamation of religious groups not belonging to the Moscow Patriarchate of the Orthodox faith, was elected Chairman of the Justice Department’s “Commission for the Implementation of State Expertise on Religious Science”, reports Russian Union of Evangelical Christians-Baptists. This committee had been officially founded a month earlier on 3 March.
The powers of the Russian Justice Ministry's Expert Council for Conducting State Religious-Studies Analysis were considerably widened in February 2009, allowing it to investigate the activity, doctrines, leadership decisions, literature and worship of any registered religious organisation and recommend action to the Ministry.
Alarming alliance: Kremlin & the Orthodox Church. Russia as host for this years general assembly of FECRIS ((European anti-cult umbrella organisation).
Alexander Dvorkin - infamous neo-inquisitor - chosen to be vize-presidentt. France & Belgium quoted as role-model for fight against "sects"
Heute, Donnerstag, wurde die Verordnung unterzeichnet. Für die Zeugen Jehovas bedeutet die Anerkennung eine Reihe neuer Rechte: Grundsteuerbefreiung, Seelsorge-Angebote und Religionsunterricht in Schulen.
FOREF-Almaty/Vienna: Am Freitag, den 9. Jänner 2009, musste Frau Drenicheva (30) in Almaty, der zweitgrößten Stadt in Kasachstan, ins Gefängnis.
Die verhängte Strafe gegen die junge Missionarin beträgt ganze zwei Jahre hinter Gitter der der Bezirksstrafanstalt. Laut Anklage liegt ein Strafbefehl gegen E. Drenicheva wegen „schweren Vergehens gegen den Frieden und die Sicherheit der Menschheit“ vor.
Baptist Churches & Krisha Homes bulldozed by government forces: Report by FORUM 18
Krishna Press Release: As an effort to resolve the conflict caused by the destruction of 26 homes and confiscation of 116 acres of property of the Society for Krishna Consciousness the Kazakhstan government has continually offered unsuitable land plots.
See the the shocking video: http://www.registan.net/index.php/2006/11/27/kazakhstan-krishnas-and-web-video/
Endlich gibt es eine wissenschaftliche Analyse über den medialen Missbrauch des Sektenbegriffes. Das brandaktuelle Buch des Autors Dr. Patrick Warto wurde jetzt in der Schriftenreihe Colloquium veröffentlicht.
Wartos Ausführungen richten sich gegen die Tendenz, alle Bekenntnisse, die nicht den großen Weltreligionen entsprechen, in einen Topf zu werfen und mit dem Etikett einer "Sekte" zu behängen, ein sprachlicher Ausdruck, der - wie die Untersuchung zeigen wird - äußerst negativ besetzt ist. Es ist dringend an der Zeit, sich in Bezug auf religiöse Minderheiten von einer Schwarzweißmalerei zu entfernen, die lediglich dazu geeignet ist, Konflikte zu produzieren, und die eine Auseinandersetzung auf Sachebene scheut.
Der Verfasser führt unter anderem eine quantifizierende Inhaltsanalyse durch, die auf 635 Artikeln heimischer Tageszeitungen beruht. Hier untersucht er Häufigkeit und Darstellungsform. Zwei Drittel aller Artikel orten eine gewisse "Gefährlichkeit", die sie mit dem Begriff der Sekte in Verbindung bringen.
The Conference that took place on September 1 & 2 in Geneva – Switzerland, brought together nearly 280 religious and other civil society leaders, diplomats and United Nations representatives to address the contribution of faiths to peace and protection of the dignity of the human person with a special focus on the role that an interfaith advisory council within the United Nations could have.
Marking the 60thanniversary of the signing of the Universal Declaration of Human Rights, the Permanent Missions of the Republic of Indonesia and the Philippines to the United Nations, together with the Universal Peace Federation and the Geneva Interfaith Intercultural Alliance invited 16 youth representatives of 10 religions to sit as delegates to a hypothetical “Interreligious Council” while Ambassador Makarim Wibisono, former Human Rights Commission President and ECOSOC President presided over the deliberations.
1) Interfaith cooperation on religious freedom issues: a European perspective (presented by Willy Fautré, director of Human Rights Without Frontiers)
2) The Role of Religion in the Protection of Human Rights and Human Dignity (presented by Peter Zoehrer, GA FOREF-Europe)
Am 5. Tag des Hungerstreiks besuchte Dr. Hans Winkler die tibetischen Aktivisten im Zelt am Schwedenplatz (Ecke Hafnersteig). Er versprach, die Anliegen der Tibeter sowohl in der EU und auch bei jedem Treffen mit der Chinesischen Regierung zu thematisieren.
Gestern kam Francesca von Habsburg und führte ein stundenlanges Gespräch mit den Hungernden. Die mangelnde Berichterstattung in den Medien war bis dato für die Protestierenden etwas enttäuschend.
Heute Abend (Samstag) um 8:30 Uhr wird ein interreligiöses Gebet stattfinden. Interessenten sind vom Veranstaltungs-Komitee herzlich eingeladen.
Morgen, Sonntag 10.00 Uhr endet das Fasten mit einer Pressekonferenz und einem gemeinsamen Lunch (bitte eigenes Essen mitbringen) beim Zelt.
Tagebuch des Hungerstreiks: www.tibeter.at
In wenigen Tagen endet die Sommer-Olympiade in Peking – und damit auch das enorme weltweite politische und mediale Interesse an der Volksrepublik China.
Das leidgeprüfte tibetische Volk blickt dieser Zeit mit Sorge und Verzweiflung entgegen – und mit ihm auch die Tibeterinnen und Tibeter und viele Freunde Tibets hier in Österreich. Tag für Tag mehren sich die Hinweise, dass die chinesische Regierung nach dem Ende der Olympischen Spiele härter denn je in Tibet durchgreifen und das tibetische Volk für die Aufstände im Vorfeld der Spiele schwer bestrafen wird.
Pressekonferenz: Statement von "Save Tibet" > Fotos & Link > Hungerstreik & Solidaritätsappell
Hungerstreik: Österreichische Exiltibeter wollen zehn Tage hungern (APA)
Grünen-Politikerin Weinzinger fordert Maßnahmen der Bundesregierung - Tibeter: "Totalitarismus darf nicht salonfähig werden"
Zeugen Jehovas haben soeben einen großen Sieg für die Religionsfreiheit in Österreich erzielt: Nach dem Beschluss des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist es so gut wie sicher, dass unsere Regierung das Bekenntnisgemeinschaftsgesetz novellieren oder sogar streichen muss.
Namhafte Rechtsexperten meinen, dass die international kritisierte „Sektenpolitik“ der österreichischen Regierung ("Drei Klassen Gesetz", religiöse Apartheid, etc.) ein jähes Ende finden wird, da diesbezüglich mehrere Gerichtsverfahren anstehen und die Chancen für die klagenden Parteien gut stehen. Presse Das Urteil im Volltext (englisch)
ORF Religion
"Leisetreterei" und Rückgratlosigkeit des Westens: Das brutale Vorgehen der chinesischen Behörden in Tibet und die nunmehr lauter werdenden Rufe nach einem Boykott der Olympischen Spiele in Peking stehen im Mittelpunkt internationaler Pressekommentare
Tibet - Unterstützen Sie den Dalai Lama (Online - Petition)
Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat sich die Frustration der Tibetischen Menschen in Straßenprotesten und gewaltsamen Unruhen entladen. Die chinesische Regierung steht vor einer historischen Entscheidung zwischen brutaler Eskalation oder Dialog, welcher die Zukunft Tibets und Chinas bestimmen kann.
Verletzung religiöser Gefühle als Wahlkampftaktik
Entsetzen über Anti-Islam-Slogans der FPÖ - Grazer Spitzenkandidatin Susanne Winter: Mohammed "ein Kinderschänder" mit "epileptischen Anfällen" >>> „Islam-Bashing“ mit politischem Kalkül >>> Laut Par. 188 Strafgesetzbuch "Herabwürdigung religiöser Lehren" ist u.a. strafbar, wer öffentlich eine Person, die den "Gegenstand der Verehrung" einer Religionsgesellschaft bildet, so herabwürdigt, das "berechtigtes Ärgernis" entstehen kann. Bei einer Verurteilung drohen Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen. (APA) >>> Spirale der Eskalation
Aktuelles Toleranzplädoyer Kardinal Schönborns vor dem Hintergrund der derzeitigen Islamdebatte weckt auch Hoffnungen unter Mitgliedern religiöser Minderheiten. Angesichts der Initiativen der katholischen Sektenstellen darf man aber bezweifeln, dass der Appell des Kirchenoberhauptes auch als Aufruf für mehr Toleranz gegenüber den kleinen Religionsgruppen ("Sekten", ca. 600 in Österreich) gilt.
Das Referat für Weltanschauungen der Erzdiözese Wien intensiviert die Beschreibung der von ihnen als Sekten und religiöse Sondergemeinschaften bezeichneten Gruppierungen. Diffamierungen unter dem Vorwand der "Sektenaufklärung" wurden subtiler. Die dominierende Methodik der "Analyse" kirchlicher Sektenexperten ist immer noch: copy & paste.
Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, will Innensenator Udo Nagel am kommenden Donnerstag auf der Innenministerkonferenz in Berlin einen Antrag für ein Verbot von Scientology stellen, dies wurde von der Innenbehörde in der vergangenen Woche bestätigt. ...
Mehr (die-topnews.de) Presseerklärung von Scientology - Deutschland
Die 56 Regierungsdelegationen der OSZE Mitgliedsländer sowie Vertreter von über 200 NGOs zogen Bilanz in Bezug auf die Implementierung der Menschenrechte im OSZE Raum.
FECRIS & MIVILUDES im Kreuzfeuer der Kritik (deutsch) (englische Version)
OSZE- Das FOREF Statement: State sponsored discrimination of religious minorities – AUSTRIA: Analysis & recommendations (Link)
Leonardo Boff (67), prominenteste Stimme der Theologie der Befreiung, Umweltschützer und Schriftsteller, lehrt Ethik an der Universität von Rio de Janeiro. In seinem Kommentar im Standard meint Professor Boff, Papst Benedikt XVI. befindet sich "auf einem gefährlichen Kurs".
ZITAT: "So tauchen in der katholischen Kirche immer mehr Aspekte einer großen Sekte auf. Es wäre wichtig, sich zu erinnern, dass das Christentum in seinen Anfängen selbst als Sekte bezeichnet wurde, da es sich um eine Gruppe von Dissidenten des Judentums handelte, die Jesus Christus folgte. So gesehen war "Sekte" ein neutraler Begriff zur Bezeichnung einer Gruppe, die sich von der Mehrheit unterschied. ...".
Zur freien Religionsausübung gehört das Recht auf Errichtung von Moscheen - Für "Klarheit und gute Nachbarschaft"
Wien (epdÖ) - "Entschieden" sprechen sich die Evangelisch-lutherische und die Evangelisch-reformierte Kirche für das Grundrecht aus, "dass Muslime in unserem Land Moscheen mit Kuppel und Minarett bauen können". "Mit Nachdruck" zurückgewiesen wird hingegen jede "Instrumentalisierung elementarer Religionsfreiheitsrechte für politische Zwecke". Zur freien und ungestörten Religionsausübung gehöre das Recht auf Errichtung von Moscheen, wie der Bau von Kirchen, betonen die evangelischen Kirchen in einer Stellungnahme vom 29. August. Ein Verbot widerspreche der Verfassung.
P e k i n g (idea) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei ihrer China-Reise die Bedeutung der Religions- und Meinungsfreiheit unterstrichen. Im Grunde bedeuteten die Menschenrechte nichts anderes, als dass die Würde jedes einzelnen Menschen unteilbar sei, sagte sie am 27. August in der Akademie für Sozialwissenschaften in Peking. Mehr ...
Im letzten Satz seines jüngsten Buches "Wer braucht Gott?" (ecowin -Verlag) bemerkt Kardinal Schönborn zur Situation der Kirche: "Dass die Kirche unvollkommen ist, ist für mich ein großes Glück, weil ich dadurch in ihr Platz habe". Seine Erläuterung zu dieser Aussage in der aktuellen "NEWS" (Nr. 34) lautet so:
"Was würden wir mit einer fehlerlosen Kirche machen? In der hätte kein Mensch Platz. Das wäre doch eine Sekte. ... !"
Mit allem Respekt, Herr Kardinal - aber dazu drängt sich jetzt folgende Frage auf: Wenn in den "Sekten" ohnehin keine Menschen Platz haben, wozu braucht die katholische Kirche in Österreich dann 9 Sektenstellen?
KOMMENTAR von Hannes Roland: Die „Kardinalsantwort“ auf die Frage nach dem Unterschied zwischen Kirche und Sekte?
Jerusalem (idea) – Israel hat ein US-Pastorenehepaar aufgefordert, das Land binnen zwei Wochen zu verlassen.
Der Grund: Ron und Carol Cantrell stehen im Verdacht, missioniert zu haben. Das ist in Israel verboten (www.idea.de)
Unser Bedarf an Sektenstellen dürfte zur Genüge gedeckt sein: Es gibt nicht weniger als 34 davon in der Alpenrepublik; und das ist viel in einem Lande mit nur 8 Millionen Einwohnern.
Im internationalen Vergleich ist Österreich somit punkto "Sektenphobie" unbestrittener Weltmeister und sollte deswegen im Guinness-Buch der Rekorde aufscheinen. Den religiösen Minderheiten wird schon seit Jahrzehnten die Hölle heiß gemacht. Genau gesagt gibt es hierzulande die institutionalisierte und von der Kirchensteuer finanzierte Neo-Inquisition schon seit 1953 (!). Mehr ...
Der radikale Islamismus ist eine Bewegung des gewalttätigen 20. Jahrhunderts
Die große Verunsicherung kommt daher, dass alle sozialwissenschaftlichen Modelle, die erklären, wie einer zum Islamisten - also zum Anhänger des politischen Islam - wird und warum er die Schwelle überschreitet, hinter der die Gewalt steht, zugleich zutreffen. Kommentar von Gudrun Harrer (Der Standard)
Am 29. Juni 2007, am Fest von Peter und Paul hat Papst Benedikt XVI. das bereits allseits bekannte und bis dato oftmals kommentierte Diktum getan, dass die römisch-katholische Kirche die „einzig wahre Kirche Christi“ sei. Gaudeamus igitur, nun ist alles klar!
FOREF - Kommentar zu den jüngsten Aussagen von Papst Benedikt XVI.
International Cultic Studies Association(ICSA) hält am kommenden Wochenende eine kontroverse Tagung in Brüssel. Mitglieder religiöser Minderheiten sehen dies als Affront gegen die Religionsfreiheit und als typisch amerikanische Einmischung in europäische Angelegenheiten. ICSA war früher die American Family Foundation (AFF), welche durch ihre Verbindung mit Kidnappern, Hate-Groups und Deprogramming in Verruf kam. Der Präsident der Schweizer Menschenrechtsgruppe CLIMS hat sich soeben mit einem Offenen Brief und einer Petition an die EU-Staaten gewandt (Bild: Margret Singer).
Zitat (Offener Brief): "This conference is clearly part of the “window dressing” operation of this American anti-religious hate-group, striving to get its discriminatory policy accepted by establishing an academic image for itself in Europe, using the stage of Brussels. "
Petition (hier können auch Sie gegen religiöse Intoleranz protestieren)
In einem Schreiben an die Vereinigungskirche e.V. hat das Innenministerium bestätigt, dass die Namen des Stifterehepaars von Herrn und Frau Moon aus dem Schengener Informationssystem gestrichen wurden. In dem Schreiben vom 14. Juni heißt es: „(ich) kann Ihnen mitteilen, dass die Bundespolizeidirektion in Koblenz nach Rechtskraft des Urteils vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz die Ausschreibung der Eheleute Moon zur Einreiseverweigerung ... am 4. Juni 2007 gelöscht hat.“ Presseinfo der Vereinigungskirche >>> Presseinfo des Oberverwaltungsgerichtes >>> Presseinfo des Bundesverfassungsgerichtes >>> Infopool über den 12 Jahre langen Kampf für Religionsfreiheit
Moskau (Idea) - Die evangelischen Kirchen in Russland sind irritiert: Der Chef des Geheimdienstes FSB, Nikolai Patruschew, und Justizminister Juri Tschaika haben in einer Erklärung vor „gefährlichen religiösen und protestantischen Sekten“ gewarnt. Wen sie gemeint haben könnten, wollen die Protestanten nun klären lassen. Mehr ...
Über die dubiose Rolle kirchlicher Sektenbeauftragter. Ein aktuelles Fallbeispiel.
Thomas Gandow, Pfarrer für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Ev. Kirche von Berlin-Brandenburg ist unter den Sektenexperten der „Mann fürs Grobe“ und steht auf der Gehaltsliste von Bischof Huber, Vorsitzender der EKD. Während der Bischof in der medialen Öffentlichkeit für Integration, Ökumene und Toleranz plädiert, ist es für den Normalbürger unverständlich, dass der Leiter der Evangelischen Kirche Deutschlands Pfarrer Gandow nicht einmal bei seinen extremsten Wutausbrüchen gegen religiöse Minderheiten zurückpfeift. FOREF-Kommentar von Theo Fischer
LESERFORUM / CARTOON
Kirchliche "Sektenstellen" in Österreich (9 katholische & 7 evangelische Stellen)
Die "Bundesstelle für Sektenfragen" zieht jetzt im Juni 2007 Bilanz über das Bilanz über das Jahr 2005. In einer Presseaussendung über APA-OTS berichtet die Frau Ministerin 623 Beratungsfälle . Zusätzlich hat die Dr. Müllers Büro neben ihrer allgemeinen "Recherche- und Informationsarbeit" 5.279 fachspezifische Kontakte, 1.789 anfragende Personen und 623 Beratungsfälle zu verzeichnen. Mit sechs Angestellten und einer halben Million Euro Etat ist diese Beobachtungsstelle eine einzigartige Staatseinrichtung in der EU, die sich unsere Politiker ohne Rücksicht auf das Grundgesetz und die EU-Antidiskriminierungsrichtlinien aus unseren Steuergeldern leisten. FOREF Kommentar
Presseaussendung >>> ORF-Online >>> FOREF Kommentar zum Jahresbericht 2004
Von der Geschwisterlichkeit in die Selbstisolation?
Immer wieder erhalten wir als evangelische Kirche in unregelmäßigen Abständen Post aus Rom. Rundschreiben, die eigentlich nicht für uns bestimmt sind, aber immer wieder unsere Kirche thematisieren. Es ist deshalb an der Zeit, einige kritische Rückfragen zu stellen. Ein Kommentar von Gerold Lehner, Superintendent der Evangelischen Kirche in Oberösterreich
Protestanten verschärfen Kritik an „Rom“ (idea.de)
Berlin in Aufruhr: Der Schauspieler und Scientologe Tom Cruise soll in "Valkyrie" den von Nazis hingerichteten Graf Schenk von Stauffenberg spielen. Jetzt verweigern die Behörden die Drehgenehmigung am echten Schauplatz, dem Bendlerblock. Eine typisch deutsche Posse. (Stern) Mehr ...
Presse-, Meinungs- und Religionsfreiheit auf Talfahrt
Wien/Moskau (OTS) - Amnesty International hat gestern den Jahresbericht 2007 vorgestellt. Es steht schlimm um die Pressefreiheit in Russland. Bürger, die in Demos ihre Kritik an Putin üben, werden brutal mit Staatsgewalt zum Schweigen gebracht. Auch Religionsgemeinschaften beklagen eine neue Inquisition, die nur eine Russisch Orthodoxe Kirche duldet. Mehr ...
Der Österreichische Falun Dafa Verein, die IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) und private Anzeiger reichen diese Woche eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen die hauptverantwortlichen Täter der Verfolgung an Falun Gong in China ein.
Unter den Angezeigten befinden sich: Jiang Zemin, ehemaliger chinesischer Staatspräsident, Li Lanqing, ehemaliger chinesischer Vize-Premierminister und Direktor des ”Büro 610”, Liu Qi, ehemaliger Bürgermeister von Peking und aktueller Vorsitzender des Olympischen Komitees 2008, Luo Gan, ständiges Politbüromitglied und Vizedirektor des ”Büro 610”. Mehr auf APA
On this Human Rights Day, we reaffirm that freedom from want is a right, not merely a matter of compassion. Fighting poverty is a duty that binds those who govern as surely as their obligation to ensure that all people are able to speak freely, choose their leaders and worship as their conscience guides them. Weiter...
Rev. Moon und seine Frau können damit rechnen, in absehbarer Zeit wieder nach Deutschland einreisen zu dürfen. Das Bundesverfassungs-Gericht sieht in dem Verbot einen Verstoß gegen die Religionsfreiheit. Weiter...
Pressespiegel: FAZ, Netzeitung, Stuttgarter Zeitung etc.
Die Religionsgemeinschaft existiert
in Frankreich offiziell schon seit 1906. Heute, hundert Jahre danach gibt es
250 000 Mitglieder, die sich landesweit in 950 Gebetshäusern zu ihren
religiösen Meetings treffen. Viele Familien waren schon seit fünf
Generationen Zeugen Jehovas. Durch die neue Politik der religiösen
Intoleranz der Regierung in den vergangenen zwölf Jahren wurden die "Zeugen"
wohl am massivsten betroffen.
Zum Beispiel beschloss die Regierung in den 90ger Jahren,
dass die Glaubensgemeinschaft keine legitime Religion sei. Deshalb wurden
vom Fiskus Millionen Francs an Versteuerung der Spenden eingefordert. Erst
im vergangenen Jahr hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof den Zeugen
Jehovas Recht gegeben.
Die Verfolgung
geht weiter!
Seit Anfang 2006 wurden 67 Gotteshäuser der Zeugen vandalisiert. Sogar
Molotov Cocktails und Feuerwaffen wurden von den Vandalen verwendet.
Bericht an die OSZE.
Regierung ist sich uneinig:
Streit zwischen dem Zentralbüro für
Religionen ("Keine rauchende Pistole gefunden") und der neu
gegründeten parlamentarischen "Kommission gegen Sekten" ("Da muss doch
was zu finden sein - die armen Kinder!").
Die russische Journalistin und Regierungskritikerin Anna Politkowskaja ist in Moskau erschossen worden.
Eine Nachbarin fand sie am Samstagnachmittag neben dem Lift ihres Wohnhauses im Zentrum erschossen auf. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Interfax, stellte die Polizei eine Pistole vom Typ PM und vier Geschosshülsen neben der Getöteten sicher. Die Polizei geht davon aus, dass die 48-Jährige einem Auftragsmord zum Opfer fiel.
Porträt: Russlands mutige Reporterin Anna Politkowskaja
Statement: by the International Helsinki Federation for Human Rights
ÖJC (Österreichischer Journalisten Club) fordert von Putin Pressefreiheit in Russland zu garantieren
SOS !!! >>> Religiöse Gruppen rufen nach Hilfe aus dem Ausland >>> "Genug ist genug!" - Unmut eskaliert unter diskriminierten Gemeinschaften >>> Namhafte Akademiker verteidigen Betroffene
Frankreichs Sektophobie einzigartig in Europa >>> Neue Kommission gegen "Sekten" innerhalb von nur 24 Stunden (27. - 28. Juni) im Parlament beschlossen >>> Von 577 Abgeordneten nur 10 (1.47%) bei Abstimmung anwesend >>> Regierung gründete 26 parlamentarische Untersuchungs- Kommissionen von 1995 bis 2006 >>> Davon 3 (!) gegen "Sekten" >>> Bis dato keine Kommission bzgl. der wirklichen Probleme Frankreichs: Drogen & Jugendliche, Kinderpornographie, Pädophilie, Suizid unter Jugendlichen, Jugendliche in den Großstädten, etc. >>> Wer steckt dahinter? >>> Mehr Infos zum Download
Für großen Unmut in der islamischen Welt sorgen die Aussagen von Papst Benedikt XVI. über den Dialog mit dem Islam. So betitelte etwa der arabische Nachrichtensender "Al-Jazeera" in der gestrigen Hauptnachrichtensendung seine Spitzenmeldung mit den Worten "Der Papst kritisiert den Islam und zitiert eine Beleidigung seines Propheten". Der Papst hatte in einer Vorlesung einen byzantinischen Kaiser des Mittelalters zitiert, dem zufolge Mohammed "nur Schlechtes und Inhumanes" in die Welt gebracht hat.
In mehreren islamischen Ländern haben radikale Muslime dem für Freitag ausgerufenen "Tag des friedlichen Zorns aller Muslime der Welt" Folge geleistet; der "Tag des Zorns" war vom einflussreichen Prediger Scheich Yusuf Qaradawi, der seinen Sitz im Golfstaat Katar hat, ausgerufen worden.
Warren Jeffs, ein krimineller Verführer, der sich angeblich seit längerer Zeit von den "Mormonen" (Kirche der Heiligen der Letzten Tage) getrennt hat, um seiner eigenen "Liebhaberei" (Polygamie) nachzugehen, wurde soeben von der FPI verhaftet.
Mitglieder kleinerer Religionsgemeinschaften freuen sich weltweit über diese Festnahme, da verrückte Typen wie Jeffs immer wieder Munition für diverse Neo-Inquisitoren liefern, um die so genannten "Sekten" (religiöse Minderheiten) pauschal zu dämonisieren.
Sogar die Star Kolumnistin der "Kronenzeitung" Marga Swoboda (Natascha Biographin) ist darauf reingefallen. Sie hat in der Wochenendausgabe der Krone (26/27 Aug.) einen reißerischen, höchst pauschalierenden Artikel der übelsten Sorte veröffentlicht, indem Swoboda die "Mormonen" als Polygamie praktizierende und frauenfeindliche Sekte porträtierte. Offensichtlich hatte die "Starjournalistin" keine Zeit zum Recherchieren. Wahrscheinlich hat sich Marga bei einer der zahlreichen Sektenstellen (38 in Österreich) informiert. Die mormonische Mutterkirche sagte sich nämlich schon 1890 von der Polygamie los.
Die Reaktion der Glaubensgemeinschaft ließ nicht lange auf sich warten:
Vor wem fürchtet sich Innenministerin Prokop mehr: vor Big Brother Deutschland oder vor einer koreanischen Oma?
Die Frau von Rev. Moon beginnt am 1. Juli eine Europatournee und möchte am 6. Juli in Wien auf Einladung der Föderation für Weltfrieden und der Österreichischen Frauenföderation im Rahmen eines "Festivals für den Frieden" sprechen. Als 14-fache Mutter und 40-fache Großmutter wird ihr aber (bis dato) die Einreise nach Österreich verweigert.
The spiritual movement Sahaja Yoga has won a preliminary injunction against the Information and Advisory Center on Harmful Sectarian Organizations (IACSSO).
The Brussels Court of Appeal convicts the federal "sect observatory", and therefore the authorities, because of its lack of objectivity in its bi-annual report and violation of its statutory duty of motivation. The verdict opens the door to further court cases against the centre by (supposed) sects.
Österreich: ÖVP immer noch für Parteiausschluss von Menschen, die einer religiösen Minderheit angehören !!!
ZITAT: The conservative People's Party (OVP) position regarding membership in a "sect" remained in force during the period covered by this report. The Party's stated position is that party membership is incompatible with membership in a "sect" if the sect holds a fundamentally different view of man from what the Party believes, advocates opinions irreconcilable with the ethical principles of the party, or rejects the basic rights granted by progressively minded constitutional states and an open society. In 1998, the OVP passed a resolution banning members of "sects" from being members of the party.
Belgien / Deutschland / Frankreich / Großbritannien / Italien / Slowakei / Tschechien / Österreich / Polen / Russland / Ungarn , etc.
Ein ominöser Trend der Globalisierung: Die transnationale Expansion der Ideologie der geistigen Apartheid!
Inquisitionscoaching aus Paris >>> Restriktive Gesetzesmodelle aus Österreich
Fallbeispiel: Bratislava, 25.Mai 2006, VORTRAG: "Problematik der sektiererischen Deviationen in der französischen Legislative und die Aufgabe der MIVILUDES". Referenten: Catherine KATZ, Richterin, Generalsekretärin & Christian Bonnet, Polizeibeamter, Berater von MIVILUDES (Interministerielle Mission für den Kampf gegen sektiererische Deviationen). Weitere Personen am Podium: Rep. der Französischen Botschaft & Beamter des Kulturministeriums.

Im Rahmen der EU-Präsidentschaft organisierte das österreichische Innenministerium ein Symposium mit dem Titel "Dialog der Kulturen und Religionen" in der Wiener Hofburg. Prof. Rohe, Verfasser der umstrittenen Integrationsstudie gab der Innenministerin Rückendeckung bei einer hitzigen Pressekonferenz. Am Nachmittag lieferten sich Anes Shakfeh (Bild), Präsident der österreichischen Moslems (IGGÖ) und der prominente Prof. Basam Tibi, Vertreter des "Euro Islams" einen Fight, der die Meinungsverschiedenheiten zum Thema Integration selbst unter den moslemischen Gelehrten klar erkennen ließ. Die Diskussion über die Studie geht weiter und weiter und weiter ... !
Sozialministerin Ursula Haubner schlägt Alarm: "Sekten" und Kulte sind heute eine große Gefahr vor allem für Jugendliche". Stichhaltige Beweise für diese Behauptung bietet sie jedoch nicht - genauso wenig wie die Bundessektenstelle. Im Grunde bietet die Stelle nicht viel mehr, als die Milderung der irrationalen Ängste heimischer Sektophobiker. Sind eine halbe Million Euro Steuergelder für eine obsolete Einrichtung vertretbar?
Zahlenspiele und gezielte Angstmache aus Müllers Sektenbüro - Gedanken zum Jahresbericht 2004
Die Opposition ortete ministerielle Zensur und forderte die Offenlegung von Prokops Integrationsstudie. Die Innenministerin hat wenige Tage danach die Studie veröffentlicht: Volltext zum Download
Anders mit der NÖ "Sektenstudie": Seit Marz 2004 keine Offenlegung!
Im Vorjahr hat eine "Sektenstudie" der NÖ-Landesregierung in den Rängen der Politiker und einschlägigen Medien eine regelrechte Sektenphobie ausgelöst. Ein namhafter Verfassungsexperte, der im Besitz einer Kopie der "Sektenstudie" ist, bezeichnete das Werk als skandalös. Nach zahlreichen Anfragen seitens betroffener Familien aus religiösen Minderheiten hat FOREF Einblick in die "Geheimstudie" gefordert. Sowohl vom Büro der LR- Mickl-Leitner (Auftraggeberin) als auch vom Leiter der GSK, Mag. Martin Felinger (Autor der Studie) war die Antwort ein klares NEIN!!!
Mit der der Eskalation der kollektiven Angst vor religiös motivierter Gewalt werden auch unsere Grundfreiheiten zunehmend beschnitten. Sind wir dieser Entwicklung gegenüber ohnmächtig?
Wir und alle BürgerInnen, die in unserer demokratischen Gesellschaft in der so hart erarbeiteten, relativen Freiheit leben, sind besonders jetzt zur Wachsamkeit gerufen, damit diese Freiheit nicht missbraucht und zerstört wird. Lesen Sie dazu: "Come to Londonistan, ... " von Melanie Phillips - The Times
120 Teilnehmer aus 35 Ländern diskutierten bei Wiener Imame- Konferenz. Imam Abduljalil Sajid vom britischen 'Muslim Council for Religious and Racial Harmony' legt Wert darauf, dass man europaweite Lösungen suchen müsse. (Die Presse)
Imame- Konferenz: Noch "Große Anstrengungen" bis zur Akzeptanz der Muslime in Europa nötig (ORF)
KONFERENZ Europäischer Imame und SeelsorgerInnen Wien 2006 (Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich)
Die Abschlusserklärung der Imame-Konferenz: Wiener Erklärung
Verfassungsrechtler Prof. Dr. Brünner warnt vor öffentlicher Subventionierung eines Vereins der nicht verfassungskonform agiert.
Im Falle eines Etats für die GSK schlägt er vor, dass im Subventionsvertrag eindeutig die Bindung and das Grundgesetz festgelegt werden soll. Dadurch ist der Verein verpflichtet in seiner Informationsarbeit objektiv, tatsachengetreu, religionsneutral und unter Beachtung des Religionsfreiheit zu vorzugehen. (Im Bild: Mag. Felinger - GSK)
Dass moslemische Frauen im städtischen Hallenbad in Ried keinen Extratermin zum Schwimmen bekommen, ist inzwischen in ganz Österreich zum Thema geworden.
Radio, Fernsehen, Internet und Zeitungen widmen dem Thema breiten Raum.
An der Unterscheidung zwischen "Sekten" und "Kirchen" halten die Amtskirchen fest, obwohl die Enquete-Kommission des Bundestages empfohlen hat, den Sektenbegriff nicht mehr zu verwenden.
Mit dem fortgesetzten Gebrauch dieses Begriffs wollen die Amtskirchen vergessen machen, daß es sich bei ihnen wie bei den anderen um ein und dasselbe Phänomen handelt: um Religion.
Sozialministerin Ursula Haubner schlägt Alarm: "Sekten" und Kulte sind heute eine große Gefahr vor allem für Jugendliche". Stichhaltige Beweise für diese Behauptung bietet sie jedoch nicht - genauso wenig wie die Bundessektenstelle. Im Grunde bietet die Stelle nicht viel mehr, als die Milderung der irrationalen Ängste heimischer Sektophobiker. Sind eine halbe Million Euro Steuergelder für eine obsolete Einrichtung vertretbar?
Zahlenspiele und gezielte Angstmache aus Müllers Sektenbüro - Gedanken zum Jahresbericht 2004
"The financing by the Ministry for Social Security and Generations and the City of Vienna of the Society against Sect and Cult Dangers (GSK) has also been questioned. In addition, several provinces had offices that provided information on “sects” and “cults.” Members of stigmatized confessional communities and other religious associations were reported to be discriminated against at school, by courts, etc. because they were labeled as “sect” members."
Der Aufschrei in der islamischen Welt war gewaltig. Brennende Fahnen, brennende Botschaften, Massenhysterie und ….. Tote.
Die Provokateure haben erreicht was sie wollten. Mehr noch, ihre kühnsten Erwartungen wurden übertroffen. Damit meine ich jetzt nicht den Bekanntheitsgrad von dem dänischen Schmuddelblatt, meine nicht die erhöhten Auflagezahlen. Die Muslime haben sich wie erwartet (wie erwünscht) verhalten. Laut, gewalttätig, ungehobelt, widerwärtig. Von einigen Tausend wird auf einskommazwei Milliarden hochgerechnet. Haben sich genau in „das Eck’“ gestellt, wo man sie haben wollte. Das Feindbild ist wieder um ein Stückchen feindlicher geworden, die Klischeevorstellungen bestätigt. Ein Kommentar von Günther Ahmed Rusznak
Das Tabu des geknickten Feindbilds
Spannungen zwischen den Religionen haben sich in Tirol nach Mohammed-Karikaturen und Minarett-Streit verschärft
Mehr über die Mohammed-Karikaturen (Der Standard)
Eine vorläufige Bilanz des Karikaturenstreits
ZITAT: "Nun, da der Konflikt um die den Propheten Mohammed darstellenden Karikaturen abflaut, wie ich zumindest hoffe, wird auch klar, dass die einzigen Sieger die Extremisten sind - die in der islamischen Welt und jene in Europa.
Ich bedaure, dass die Kontroverse in meinem Land ihren Ausgang nahm, als eine Tageszeitung im naiven Bemühen um eine Demonstration der Meinungsfreiheit entschied, die Karikaturen zu veröffentlichen. Das geschah letzten Herbst und schon damals habe ich diese Entscheidung öffentlich als unsensiblen Akt kritisiert, weil er die religiösen Gefühle anderer Menschen verletzt. ...".
Ein Kommentar im Standard von Uffe Ellemann-Jensen, ehemaliger Außenminister im Heimatland der Zeitung "Jyllands-Posten"
Russian civil society under ongoing attack
The recent British spy scandal in Moscow, highlighted by the state-controlled Russian TV, is nearly forgotten, - at, least, no reaction followed from the British government, or other Western governments. The same goes for Russian and Western public, who seem to underestimate the significance of what happened in January. Expert Analysis by Vladimir Petrov (political scientist)
Wie FSB (früher KGB) und regimetreue Medien sich auf NGO's einschießen
Die Medien Kampagne gegen die Moskauer Helsinki Gruppe und 11 weitere Menschenrechts Gruppen soll ein neues Anti-NGO Gesetz rechtfertigen. Putins Regime möchte dadurch die Zivilgesellschaft radikal einschränken. Unter derzeitigen Umständen wird es für NGOs zusehends schwierig weiterhin über Menschenrechtsverletzungen zu berichten und Grundrechte zu fördern.
Das neue Gesetz wird die Regierung dazu bemächtigen, staatliche Kontrolle über alle NGOs auszuüben, die auf dem Territorium der Russischen Föderation tätig sind . Insbesondere werden jene Organisationen betroffen, die auf finanzielle Unterstützung aus dem Ausland angewiesen sind.
Lyudmila Alexeyeva, prominente Menschenrechts Aktivistin und Leiterin der Moskauer Helsinki Gruppe (links im Bild) berichtete über Menschenrechtsverletzungen in Russland. Sie wurde Opfer einer Verleumdungskampagne und Ihr wurde eine schwere Gefängnisstrafe angedroht.
Protest der International Helsinki Federation (IHF)
Stein des Anstoßes
Dass
Google sich selbst verpflichtet, bestimmte, der chinesischen Regierung
unangenehme Themen aus ihrem Informationsangebot zu nehmen, war nach Meinung
der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu erwarten.
Yahoo beispielsweise beugte sich der chinesischen Informationsdiktatur
bereits im Juli 2002 und verpflichtete sich vertraglich, freiwillige
Selbstzensur zu üben. Beide Anbieter scheuen sich nicht, die Meinungs- und
Pressefreiheit zu verletzen.
Die
Internetnutzer werden in China jetzt also von zwei Seiten gegängelt: von den
Anbietern der Informationen und der Regierung.
Riesensuchmaschine wird für Regime Zensur betreiben - Gigantisches Geschäft
statt Freiheit für junges China
Web Search
Leader Google Inc. wird neues Service
für China einrichten, verlautbarten Sprecher der Firma am Dienstag.
Google bemüht sich vehement Konfrontation
mit der Regierung zu vermeiden, indem Benutzern der Zugang
zu E-Mails, Chat Rooms und Blogs nur noch begrenzt gestattet wird. Der
Zugang zu tausenden Suchbegriffen & Websites, die nicht auf Regimelinie
liegen, wird dadurch gesperrt.
Als Gegenleistung für die Zensur darf das hochprofitable Google noch mehr
Gewinn machen.
Institute
on Religion & Public Policy
verurteilt Google’s Zensur der
chinesischen Website.
Google sells out - The Washinton Times
UPDATE:
2.804 verifizierte Todesopfer durch Folter (die Dunkelziffer ist weit
höher)
Im Dezember 2005
erklären weitere 6.040 Menschen ihre durch Folter und Gehirnwäsche
erzwungenen Erklärungen, auf das Ausüben von Falun Dafa zu verzichten, für
ungültig.
Die "Gesellschaft
gegen Sekten und Kultgefahren" (GSK) wurde
regelmäßig von Schulen zwecks "Sektenaufklärung" engagiert.
Ratsuchende Bürger und Bürgerinnen werden durch gezielte
Desinformation und bewusster Anti-Sekten-Propaganda einseitig informiert und
sind permanent der Willkür fanatischer Sektengegner ausgesetzt.
Nach zahlreichen Protesten Betroffener hat das
Sozialministerium nun den Etat für den privaten Verein gänzlich gestrichen.
Friedrich Griess, Pressesprecher und ideologischer Motor dieser
Einrichtung, führt einen unermüdlichen Kampf gegen
alle religiöse und weltanschauliche Gruppierungen, die nicht in sein
persönliches Konzept ordentlicher und anständiger Ansichten passen.
Der Mangel an Seriosität dieses Vereins kann an den
Kommentaren des
Hauptreferenten von GSK, Mag. Felinger geortet werden.
Trotzdem erhält die GSK immer noch finanzielle
Zuwendungen von der Stadt Wien und der
NÖ-Landesregierung.
sozioland wollte diesem Thema auf den Grund gehen und führte von Ende Mai bis Anfang November eine Umfrage über Mystery und Esoterik durch.
Aufregendes über Kunst- und Religionsfreiheit: EU- Hoserl und kopulierende Politiker (inkl. bzw. mit der Queen) auf Plakaten regen auf. Zu nackt, zu pornografisch, zu Frauen verachtend. Aber nicht nur die Nackten, die Kopulierenden regen auf. Auch die Angezogenen. Die da in Mäntel und Kopftücher verhüllt daherkommen. ... Aber die einen berufen sich auf die Freiheit der Kunst, die anderen auf die Freiheit der Religionsausübung, also auf die Religionsfreiheit. Ein Kommentar von G. A. Rusznak
Aktuelles über die "Sektendiskussion" und diverse Links zu kleinen Religionsgemeinschaften.
Eine dunkles Kapitel religiöser Intoleranz – aber auch eine Chance der Auseinandersetzung mit religiösen Minderheiten in Österreich
Die Geschichte der Hutterer ist ein dunkles Kapitel der Tiroler Landesgeschichte. An ihr können viele Mechanismen religiöser Intoleranz und Ausgrenzung studiert werden. Die Suche nach den Ursachen religiöser Desintegration ist ebenso wenig abgeschlossen wie die Diskussion über den Umgang mit alternativen bzw. neuartigen Formen von Religiosität und Spiritualität. Eine aktuelle Auseinandersetzung zum Thema religiöse Ausgrenzung Einst und Jetzt bietet die Möglichkeit, die Vergangenheit zu reflektieren und Optionen für die Zukunft zu erarbeiten.
Für den Jugendkongresses 2005 wurde von den politischen Fraktionen des Landtages das Thema „Sucht & Sekten“ gewählt. Mitglieder religiöser Minderheiten wenden sich gegen demagogische Wortwahl und pauschaler Stigmatisierung unbescholtener Familien. Sie befürchten dadurch noch mehr Ausgrenzung von Schülern aus kleinen Religionsgemeinschaften.
Beschlüsse des Arbeitskreis 1: "Manipulation durch Sekten" (wird 2006 im NÖ-Landtag diskutiert)
Verdacht: Rechtfertigung für neue Kampagne gegen religiöse Minderheiten in NÖ: Tendenziöse Felinger- Studie „Sekten- und Kultgefährdung“ (März 2004) >>> Mag. Felingers jüngste Aussagen im ORF werfen starke Zweifel auf Seriosität der GSK-Studie. >>> FOREF wurde soeben Einsichtnahme in "Sektenstudie" verweigert (NÖ-Familienreferat) >>> Betroffene nennen Studie "Geheimdokument" oder "geheimste Studie der Nation" >>> Bis dato keine ernstzunehmende Veröffentlichung vom Inhalt der 70 Seiten -Studie (nur alarmistische Wortmeldungen und Hetzartikel in der Boulevard Presse).
"Sektenaufklärung" an österreichischen Schulen: Erfahrung und Appell eines Betroffenen
"Willkommen Österreich“ (ORF2): Thema „Sekten – die Methoden der so genannten Heilsbringer“: Das öffentlich rechtliche Fernsehen gibt Mag. Felinger, "Sektenexperte" vom Verein GSK (Gesellschaft gegen Sekten und Kultgefahren) ein nahezu unbegrenztes Forum (Rundfunkgebühr zahlende) Mitglieder religiöser Minderheiten zu stigmatisieren. Von den attackierten Religionsgemeinschaften wurde wieder niemand eingeladen.
Ein Betroffener wendet sich mit einem offenen Brief an die FOREF- Redaktion: "Ich habe gestern die Sendung „Willkommen Österreich“ (ORF2) gesehen und Ihren Ausführungen zum Thema „Sekten" gelauscht. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus, wie Sie da als Psychologe, als der Sie vorgestellt wurden, mit einer unumstößlich wirkenden Selbstsicherheit Pauschalurteile über mich und andere Personen versprühten. ...
| Leserforum zur ORF Sendung |
Volltext (Mag. Felinger im ORF) |
"Sekten & ähnliches Ungeziefer" Ein Stimmungsbild aus Österreich (ORF) |
Die staatliche Verfolgung einer religiösen Minderheit in Österreich
In diesem ausführlichen Bericht zeigt die Juristin Gertraud Höfinger detailliert auf, wie österreichische Behörden mit religiösen Minderheiten umgehen und welcher Diskriminierung Anhänger der Vereinigungskirche immer wieder ausgesetzt waren. Das war in den 70iger Jahren. Leider hat sich bis heute in der "Leitkultur" Mentalität einiger Behörden kaum etwas geändert. Nur die Methoden der Diskriminierung sind subtiler geworden. Lesen Sie selbst!
Falun Gong Praktizierende Europas fordern Einreiseverbot für den chinesischen Handelsminister, BO Xilai, wegen schwerster Menschenrechtsverbrechen.
Staatspräsident HU Jintao kommt mit Delegation hochrangiger Funktionäre vom 10.-12. November nach Deutschland. >>> Schwerpunkt des Staatsbesuches: wirtschaftliche Zusammenarbeit. >>> Prominentes Delegationsmitglied: Handelsminister BO Xilai - bekannt als Verfolger von Falun Gong (Chinesische Meditationsgruppe). >>> In seiner Amtszeit als Gouverneur der Provinz Liaoning war er verantwortlich für den Tod von mindestens 96 Falun Gong Praktizierenden, sagt die Organisation in ihrer heutigen Presseaussendung.
Christenclub, Islamisierung! Der Glauben dürfte sowohl in der EU als auch in der Türkei eine gewaltige Rolle spielen, wenn es gilt, Ängste zu schüren. Die säkularen Staaten der EU zittern anscheinend vor einer islamischen Übernahme, während die laizistische Türkei ein drittes Trauma vor den Wiener Stadtmauern und damit vor Europa befürchtet.
Die European Watch against Religious Cleansing (EWARC) untersucht derzeit Menschenrechts-verletzungen in Serbien. Dabei stießen sie auf neue und ausführliche Informationen, die den serbischen Repräsentanten der Organisation FECRIS (European of Centres of Research and Information against Sectarianism) – den Psychiater und ehemaligen Oberst unter dem Milosevic-Regime Bratislav Petrovic – schwer belasten.
Weitere News zum Thema:
Der renommierte Wiener Verfassungsrechtler Heinz Mayer rechnet mit einer Verurteilung Österreichs durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Weiter ...
Belgrad/Paris/Wien 11.07.2005 FECRIS- Repräsentant unterstützte ethnische & religiöse Säuberungen in Serbien
Eine heute eingereichte Beschwerde der European Commission against Racism and Tolerance (ECRI) durch die EWARC enthüllt, dass der serbische Repräsentant der European Federation of Centres of Research and Information on Sectarianism (FECRIS) Experte unter dem Kriegsverbrecher Milosevic in Serbien war. Seine Aufgabe war es, die serbischen Soldaten für die „ethnische Säuberung“ in Bosnien, Kroation und im Kosovo zu indoktrinieren.
Europa und die Welt ist erschüttert über die grauenhaften Anschläge in London, denen immer mehr die Schreckenzahl von unschuldigen Opfern gemeldet wird. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich verurteilt diese brutalen Anschläge mit aller Entschiedenheit- und Schärfe. Statement der Islamischen Glaubensgemeinschaft & Federation of Islamic Organisations in Europe (FIOE)
Kommentar von Günther Ahmed Rusznak (OÖN)
Probleme mit Demokratie und Menschenrechten
Nach Anhörung in Strassburg NGO-Beratungsstatus im Europarat infrage gestellt.
Strassburg /Wien (OTS) - FECRIS (Europäische Föderation der Zentren für Forschung und Information bezüglich des Sektenwesens), eine Dachorganisation von Anti-Sekten Vereinen macht negative Schlagzeilen: Betroffene berichteten am Montag (27.06.2005) in einer öffentlichen Anhörung über zahlreiche Menschenrechtsverletzungen durch FECRIS. Das Hearing wurde vom European Law Centre (ELC), einer Menschenrechtsorganisation aus Bulgarien organisiert. Auch zwei französischen Menschenrechtsorganisationen CAP and AVIDEM nahmen teil.
Lob für Toleranzerziehung und der Überwindung des Antisemitismus. Tadel an der staatlich geförderten Diskriminierung religiöser Minderheiten.
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist am Mittwoch in der südspanischen Stadt Cordoba zusammengekommen, um über die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus, Islamophobie und religiöser Diskriminierung zu beraten. Auf der zweitägigen Konferenz nahmen Vertreter der 55 Mitgliedstaaten sowie Abgesandte von über 100 NGOs teil.
OSZE- FOREF Analyse & Empfehlungen (Volltext pdf)
Wie ein 16 jähriger BRG Schüler die Diskrepanz zwischen Toleranzerziehung und "Sektenunterricht" erlebt und beurteilt.
“News“ und die “Sektenkeule“
FOREF warnt vor pauschaler Stigmatisierung religiöser Minderheiten
Das Forum Religionsfreiheit wendet sich gegen die Kriminalisierung von religiösen Minderheiten in den Medien. Anlass zu zahlreichen Anfragen bei FOREF gibt die Coverstory der "News" vom 19. Mai 2005. Der reißerische Titel des „News“- Artikels lautet: „Gewalt. Drogen. Sekten. Missbrauch: Wer schütizt unsere Kinder?"
Ist Religionsfreiheit in der EU-Verfassung garantiert? >>> Individuelle & korporative Religionsfreiheit in der EU >>> Der französische Laizismus und der Gottesbegriff >>> Verbannung der Religion aus der EU-Verfassung - gut oder schlecht für rel. Minderheiten?
Von Karin Reichmann
Konkordat und religiöse Klassengesellschaft in Österreich - forever?
Konkordat: Bundesministerin Gehrer brachte die Überlegung ins Spiel, das Konkordat in Verfassungsrang zu heben. Die Konsequenz: Dadurch würde durch diese allein für die katholische Kirche und ihre Rechte geltende verfassungsgesetzliche Anerkennung eine vierte Kategorie von Religionsgemeinschaften (neben den gesetzlich anerkannten, den Bekenntnisgemeinschaften und denen, die keinen korporationsrechtlichen Status haben) geschaffen und so die Ungleichbehandlung von Religionsgesellschaften noch weiter vorangetrieben werden. Kommentar von Prof. Christian Brünner
Österreichs Imame erteilen Extremismus eine Absage
Die erste österreichische Imame-Konferenz hat am Sonntag in Wien eine Erklärung verabschiedet, in der sie die Vertreter des Islam in Österreich dazu bekennen, dass sie Teil der Gesellschaft hier sind und Extremismus ablehnen. Schlusserklärung & Links
Kaum hatten sich die Türen zur Sixtinischen Kapelle im Vatikan nach dem rituellen Ruf extra omnes geschlossen, kaum hatten sich die Wahlmänner der Katholischen Kirche zur wichtigsten und einzigen demokratischen Amtshandlung der Katholischen Weltkirche eingefunden, ertönte auch schon Ruf: Habemus papam!
WIEN/Niederösterreich März 2005 Sahaja Yoga verteidigt sich!
Die NÖ Landesstelle für Sektenfragen, der Bundessektenstelle für Sektenfragen und GSK veranstalteten am 9.3.2005 gemeinsam eine Fachtagung zum Thema "Sahaja Yoga und das Kindeswohl". RichterInnen, MitarbeiterInnen der Jugendwohlfahrt und BeraterInnen wurden eingeladen. Typisch für die Vorgangsweise der genannten Organisationen: Mitglieder der betroffenen Yogagruppe wurden zu dieser Tagung weder konsultiert, noch waren sie offiziell eingeladen.
Im Schussfeld von staatlichen Stellen und der GSK (den staatlich sanktionierten Sektenphobikern), greift die Meditationsgruppe nun zur Verteidigung:
Sahaja Yoga antwortet der NÖ-Landesregierung
Offener Brief an Bundespräsident Fischer: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident!"
Das Tor. Der Zaun. Der Ofen. Das Tor. Die Gleise. Das Denkmal. Der Friedhof. Das Museum. Die Birken. Die Bilder. Von Hanno Loewy
DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE 05. Januar 2005 Globaler Antisemitismusbericht - Teil I: Zusammenfassung: Ein Bericht des Büros für Demokratie, Menschenrechte und Arbeitsfragen